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Maßnahmeabbruch - Entstehen mir Kosten?


28.01.2007 21:01 |
Preis: ***,00 € |

Sozialrecht



Hallo,
ich hoffe, dass mir hier geholfen werden kann. Ich bin arbeitssuchend und beziehe keine Leistungen vom Arbeitsamt. Zur Zeit befinde ich mich in einer Weiterbildungsmaßnahme, die in einen theoretischen Teil (4 Monate) und in einen praktischen Teil (3 Monate) unterteilt ist. Der Kurs began im November letzten Jahres, der theoretische Teil endet diesen Februar und daran schließt sich das Prakttikum. Nun möchte ich gerne aus persönlichen Gründen diese Maßnahme vorzeitig verlassen. Der Bildungsträger wird nur für den theoretischen Teil bezahlt, d.h. ich habe schon 3/4 dieses Kurses absolviert.
Für meinen weiteren Werdegang wäre das Praktikum kontraproduktiv und außerdem befinde ich mich gerade in mehreren laufenden Bewerbungsverfahren mit Aussicht auf einen Job ab dem 1.April. Nun meine Frage habe ich bei Kündigung mit irgendwelchen Restriktionen zurechen. Die Sperrfrist interessiert mich nicht, da ich kein Leistungsempfänger bin. Für mich stellt sich nur die Frage muß ich die schon bezahlten Gebühren an den Bildungsträger dem Arbeitsamt zurückzahlen?
Sehr geehrte Fragende,

auf der Grundlage der mir erteilten Informationen beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Bei vorzeitgem Abbruch der Fortbildungsmassnahme k a n n das Arbeitsamt Rückzahlung fordern, das ist eine Ermessenentscheidung. Ich rate Ihnen, den theoretischen Teil des Kurses zu absolvieren und den Abbruch dann ggf. zu begründen, z.B. mit Arbeitsaufnahme ab 1.4.2006 und Erläuterung, weshalb das Praktikum für diese Tätigkeit wertlos ist. Die Begründung mit "persönlichen Gründen" dürfte kaum ausreichend sein; ich stelle Ihnen anheim, mich anzurufen, um diese Gründe zu besprechen.

Sie können der Erstattung von Kosten dadurch entgehen, dass Sie den Abbruch der Maßnahme mit Ihrem Berater besprechen.

Ein Anruf bei mir verursacht keine weiteren Kosten.

Mit freundlichem Gruß
Wilhelm Meyer
Rechtsanwalt
Tel 030 78 95 35 95
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