Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Lohnzahlung in Krankheitsfall bei Schwangerschaft

21.07.2021 16:02 |
Preis: 45,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Im Arbeitsvertrag geregelt erhalte ich einen Stundenlohn und kein Gehalt. Schriftlich festgehalten ist, dass ich die Vergütung nur für tatsächlich erbrachte Arbeitsleistung erhalte.

Auch wenn feste Tage und Zeiten definiert sind wurde diese flexible Regelung vertraglich vereinbart, weil ich flexibel sein wollte und eventuell mehr oder weniger Stunden arbeiten wollte.

Nun bin ich schwanger geworden.

Erhalte ich im Krankheitsfall während der Schwangerschaft dahingehend keinen Lohn weil ich nicht gearbeitet habe oder halte ich den durchschnittlichen Lohn der letzten 13 Wochen.

Ich freue mich auf Ihre Antwort

21.07.2021 | 17:01

Antwort

von


(4)
Kleine Johannisstr. 10
20457 Hamburg
Tel: 04041357060
Web: https://sonntagskanzlei.de
E-Mail:

Liebe Fragestellerin,

auf Grundlage der von Ihnen gelieferten Informationen möchte ich die Frage wie folgt beantworten:

Die im Arbeitsvertrag geregelte Vergütung beschreibt das Entgelt für Ihre Arbeitsleistung.

Im Rahmen der Entgeltfortzahlung erhalten Sie bei Krankheit, Urlaub und Feiertagen Geld auf Grundlage von § 3 Abs. 1 EntgFG.
Ausgangslage für die Entgeltfortzahlung ist stets die regelmäßige Arbeitszeit, die aufgrund eines Krankheitsfalls nicht geleistet werden kann. Wird die Arbeitsleistung nach Stunden bezahlt, berechnet sich die Lohnfortzahlung aus den durch die Arbeitsunfähigkeit ausgefallenen Stunden und dem jeweiligen Stundenlohn.
Ist eine regelmäßige tägliche oder wöchentliche Arbeitszeit nicht vereinbart, erfolgt die Berechnung aus den letzten drei Monaten bzw. 13 Wochen.

Eine Durchschnittsberechnung erfolgt darüber hinaus auch beim Mutterschaftsgeld und beim Elterngeld.

Viele Grüße,
Julika Sonntag, Rechtsanwältin


ANTWORT VON

(4)

Kleine Johannisstr. 10
20457 Hamburg
Tel: 04041357060
Web: https://sonntagskanzlei.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Betriebsverfassungsrecht, Arbeitsrecht, Pferderecht
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,7 von 5 Sternen
(basierend auf 89283 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
4,6/5,0
Die Antwort des Anwaltes hat mir sehr geholfen. Schnell und klar verständlich. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Schnelle, präzise, verständliche und freundliche Antwort. Ihn würde ich jederzeit wieder kontaktieren. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
freundliche , kompetente Beratung ! ...
FRAGESTELLER