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Lohnabtretung, Erstellung der Schriftstücke

05.03.2008 08:32 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Guten Tag,

Ich möchte 2 Lohnabtretungsvereinbarungen treffen und suche einen Anwalt, der mir die Schriftstücke vorformuliert.

Fall 1:
Im Rahmen einer Scheidungsfolgevereinbarung habe ich mich 1992 u.a. zu einer monatlichen Unterhaltszahlung von
DM 2000 verpflichtet. Diese Zahlung haben wir im Rahmen einer mündlichen Vereinbarung Anfang 1996 ausgesetzt mit der Massgabe, daß spätestens mit Eintritt des Rentenalters meiner Ex-Frau diese Zahlung wieder aufleben soll.
Ab dem 1.5.2008 ist dies der Fall und ich möchte meiner Ex-Frau für die kommenden 10 Jahre monatlich 1000 € zahlen.
Wer erstellt mir die entsprechenden Schriftstücke incl. Lohnabtretungserklärung als Sicherheit für meine Ex-Frau?


Fall 2:
Mein Freund hat mir im Jahre 2006 privat 11000 Euro geliehen. Das möchte ich ebenfalls ab dem 1.5.2008 in monatlichen Raten von € 500 zurückzahlen.
Wer erstellt mir die entsprechenden Schriftstücke incl. Lohnabtretungserklärung als Sicherheit für meinen Freund?

P.S. Arbeitgeber ist jeweils informiert und einverstanden.


05.03.2008 | 08:55

Antwort

von


(2378)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26 7 26
Web: http://WWW.RECHTSANWALT-BOHLE.DE
E-Mail:
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Sehr geehrter Ratsuchender,


Sie können sich gerne mir mir wegen der weiteren Einzelheiten in Verbindung setzen, um dann die Schriftstücke aufzusetzen.

Allerdings sollten Sie sich Ihr Vorhaben sehr genau überlegen, da ich hier das Gefühl habe, dass Ihnen die rechtliche Tragweite nicht ganz bewusst ist:


Fall 1

Aufgrund der Scheidungsfolgevereinbarung, deren genauer Wortlaut aber noch bekannt sein müsste, steht offenbar der Betrag von umgerechnet 1.022,58 EUR fest, so dass es einer weiteren Umschreibung eigentlich nicht bedarf (der Betrag von 22,58 EUR dürfte zu vernachlässigen sein).

Warum Sie diesen Betrag aber auf 10 Jahre festsetzen wollen, ist wenig nachvollziehbar. Denn mit einer solchen Erklärung würden Sie sich ggfs. alle Möglichkeiten, eine Abänderung durchzuführen, verbauen. Nicht nur, dass dann eine wirtschaftliche Veränderung bei Ihnen nicht mehr so ohne weiteres eingebracht werden könnte, auch werden Sie dann nicht Änderungen auf Seiten der Ex-Frau berücksichtigen können.

Daher halte ich eine solche Festlegung für äußerst gefährlich und dieses sollte von Ihnen nochmals GENAU überdacht werden. Vielleicht rufen Sie mich einfach einmal an.


Fall 2

Auch hier wäre eine solche Urkunde mE aus Ihrer Sicht fatal, da dann Einwendungen, die Sie ggfs. geltend machen können, wegfallen würden. Ist es tatsächlich ein Freund, dürfte es mit der Rückzahlung ja ohnehin keine Probleme geben. Ansonsten müssen und sollten Sie bedenken, dass eine solche Urkunde mit der verbrieften Forderung dann auch weitergegeben oder gar geerbt werden könnte. Dann aber würden Ihnen sämtliche Einwendungen oder Sonderabsprachen abgeschnitten werden.


Auch hierzu sollten wir also ggfs. miteinander telefonieren. Ansonsten brauche ich alle Daten, die Sie bitte PER FAX übermitteln wollen.



Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle


ANTWORT VON

(2378)

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