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Lohn-/Kontenpfändung eingeleitet


01.02.2007 12:51 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen



Sehr geehrter Anwalt,

als Inhaber eines größeren Malerbetriebs, demnach als Selbstständiger war ich freiwillig gesetzlich bei der Bahn BKK versichert.
Auf Grund mangelnder Leistung habe ich mich dann für eine Private Krankenversicherung entschieden.
Nun meldete sich die Bahn BKK bei mir und teilte mir mit (Schreiben vom 09.12.2006)das noch ein Betrag in Höhe von EUR 200,00 offen wäre. Diesen habe ich am 19.12.2006 an die Bahn BKK überwiesen.
Seitdem hörte man nichts mehr von dieser Sache, bis zum 31.01.2007.
An diesem Tag erhielt ich eine Benachrichtigung von meiner Bank das die Bahn BKK eine Kontopfändung veranlasst hat und somit konnte ich über mein Geschäftskonto nicht mehr verfügen. Als Vetreter des Gläubiger wurde das Hauptzollamt Lörrach Dienstsitz Freiburg genannt. Ich suchte daraufhin alle Kontoauszüge und Schreiben heraus indem hervor ging das alle Forderungen beglichen sind.
Nun ist mein Geschäftskonto bereits den Zweiten Tag gesperrt und Löhne meiner Mitarbeiter sowie ettliche Rechnungen von Lieferanten, Tankstellen usw. müssen beglichen werden.
Heute telefonierte ich mit dem Hauptzollamt und die meinten zu mir, dass die Bahn BKK die alleinige Schuld betrifft, weil diese dem Zollamt keine Benachrichtigung über den Zahlungseingang gegeben hat.
Kann ich bei der Bahn BKK Entschädigung verlangen?
Sehr geehrter Ratsuchender,

im Falle einer unberechtigten Kontopfändung können Sie alle Ihnen daraus entstehenden finanziellen Schäden von demjenigen ersetzt verlangen, der die Pfändung eingeleitet hat.

Ob die Kontopfändung unberechtigt erfolgte und ob und welche schäden Sie erlitten haben, kann ich von hier leider nicht prüfen. Bitte ziehen Sie unverzüglich einen Rechtsbeistand hinzu.

Mit freundlichem Gruß

Wundke
rechtsanwalt
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