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Löschung einer Rückauflassungsvormerkung einklagen


| 18.10.2017 21:49 |
Preis: 25,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Ein Haus soll verkauft werden was zu Lebzeiten des ursprünglichen Eigentümers schon an die beiden Kinder überschrieben wurde.
Außerdem gab es noch eine neue Ehepartnerin (Stiefmutter) die aber nicht das Haus geerbt hat. Jetzt ist raus gekommen das noch eine Rückauflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen ist. Diese wird aber automatisch an alle berechtigten vererbt . Also nicht nur an die Kinder sonder auch an den Ehepartner .Obwohl die dritte Erbin ja eigentlich keinen Anspruch mehr am Haus hat muss sie trotzdem einer Löschung im Grundbuch zustimmen . Diese verweigert sie jetzt aber ohne das sie meiner Meinung nach irgen einen Vorteil davon hätte .

Frage : kann man die Löschung einklagen damit das Haus verkauft werden kann und wenn ja wie ist der ungefähre zeitliche Ablauf ?


18.10.2017 | 22:15

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

wenn die nicht zustimmende Erbin keinerlei wirtschaftliches Interesse an dem Haus hat, und auch sonst nicht im Grundbuch steht, kann die Verweigerung der Löschung rechtsmissbräuchlich sein. Hier könnte sodann auf Löschung geklagt werden.

Um es aber abschließend zu beurteilen, würde ich Siie bitten, mir kostenfrei einmal den Grundbuch Auszug zukommen zu lassen sowie die Vereinbarung darüber, sollte es eine geben. Hieraus würden sich dann die möglicherweise Rechte ergeben. Auf den ersten Blick allerdings, kann von einem Löschungsanspruch ausgegangen werden.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 19.10.2017 | 06:18

Guten Morgen ,
Danke für diese hilfreiche Antwort . Wie in meiner Frage schon erwähnt würde mich noch die ungefähre Dauer einer Klage interessieren . An sonsten bin ich mit ihrer Antwort sehr zufrieden

Grüsse

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 19.10.2017 | 07:41

Sehr geehrter Fragesteller,

eine Klage würde ungefähr 9 Monate dauern. Falls dann Berufung eingelegt würde, noch einmal 2-6 Monate zusätzlich.

Wenn Sie noch weitere Fragen haben oder rechtliche Hilfe brauchen sollten, sprechen Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber gerne weitere kostenlose Nachfragen beantworte und sich unsere Kanzlei auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet oder auch erstattet werden, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten.

Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 21.10.2017 | 07:19


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