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Liquidation GmbH & Co KG

| 19.10.2021 15:55 |
Preis: 75,00 € |

Gesellschaftsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Die Veröffentlichung und Gläubigeraufruf erfolgte im Bundesanzeiger im Januar 2020. Weitere Schritte
wie Notar und Handelsregister, Liqidationseröffnungsbilanz oder Zusatz i.L ist nicht erfolgt.
Die Veröffentlichung hätte nicht erfolgen dürfen wegen fehlens eines Gesellschafter.
Die Liquidation soll auch nicht weiter verfolgt werden.
Wie ist die weitere Vorgehensweise? Widerruf oder ähnliches. Frage nach Busgeld.

19.10.2021 | 16:41

Antwort

von


(103)
Bleichstraße 6
60313 Frankfurt am Main
Tel: + 49 (0) 69 / 40 03 18 45
Web: http://www.schilling-rechtsanwalt.com
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Nach Auflösung einer GmbH besteht die Möglichkeit, die Fortsetzung der Gesellschaft zu beschließen (§ 60 GmbHG). Voraussetzung hierfür ist, dass noch nicht mit der Verteilung des Vermögens begonnen wurde, und unter der Voraussetzung, dass das Gesellschaftsvermögen nach Maßgabe eines Überschuldungsstatus mindestens die Schulden deckt, also kein Insolvenzgrund vorliegt.

Der Fortsetzungsbeschluss bedarf wie auch der Auflösungsbeschluss einer Mehrheit von 3/4 der abgegebenen Stimmen. Er ist von den zur Vertretung der GmbH berechtigten Personen zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden. Die Anmeldung hat, sofern nicht mit dem Fortsetzungsbeschluss eine Satzungsänderung verbunden ist, lediglich deklaratorische Bedeutung.

Mit Blick auf die unrichtige Veröffentlichung im Bundesanzeiger sehe ich kein reales Risiko der Verhängung eines Bußgeldes.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Christian Schilling

Bewertung des Fragestellers 19.10.2021 | 20:09

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