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Leistungsbezug bei Arbeitsunfähigkeit

| 27.10.2018 23:25 |
Preis: 25,00 € |

Sozialversicherungsrecht


Beantwortet von


Bezug ALG1 §136 bis Fr. 28.09.2018
AU1 wegen Krankheit Endbescheinigung Mo. 24.09.2018
Keine AU von Montag 24.09.2018 bis Mittwoch 26.09.2018
AU2 wegen Unfallverletzung Erstbescheinigung am Mittwoch 26.09.2018
Wer muss Geldleistung zahlen.
Der Arbeitgeber?
Das Arbeitsamt?
Die Krankenkasse?
Eingrenzung vom Fragesteller
27.10.2018 | 23:40
28.10.2018 | 22:18

Antwort

von


(379)
Reinhäuser Landstraße 80
37083 Göttingen
Tel: 0551/43600
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Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

Sie bekommen zunächst bis 28.09.2018 Arbeitslosengeld (§ 146 Abs. 1 SGB III). Ab 29.09.2018 erhalten Sie Krankengeld von der Krankenkasse in Höhe Ihres Arbeitslosengeldes (§ 47b SGB V).

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Auskünften gedient zu haben und weise darauf hin, daß diese auf Ihren Angaben beruhen. Bereits geringfügige Abweichungen des Sachverhalts können zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen.

Nutzen Sie im Zweifelsfall gern die kostenlose Nachfragefunktion!

Mit freundlichen Grüßen

Vasel
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 29.10.2018 | 11:05

Sehr geehrter Herr Vasel,
ich hätte vermutet, das auf Grund der zwischenzeitlichen Arbeitsfähigkeit bei bestehenden Arbeitsvertrag
zunächst der Arbeitgeber 6 Wochen den Lohn zahlen muss und dann eventuell die Krankenkasse?
Unklar ist auch ob eine Unterbrechung der Leistung ALG1 durch die andere Leistung Krankengeld das Ende des Anspruches
für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit nach hinten geschoben wird. Also das Anspruchsende nicht der 28.09.2018 ist, wie vom Arbeitsamt angegeben wurde.

mfg.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 29.10.2018 | 16:12

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

aufgrund Ihrer Angaben in der Fragestellung („Bezug ALG1 §136 bis Fr. 28.09.2018") war ich davon ausgegangen, daß kein Arbeitsverhältnis mehr existierte.

Außerdem haben Sie auch nicht mitgeteilt, daß Sie bis 24.09.2018 Krankengeld bezogen.

Gern können Sie mir per e-mail detailliertere Angaben machen. Ich werde meine Antwort sodann ggf. berichtigen.

Mit freundlichen Grüßen

Vasel
Rechtsanwalt

Ergänzung vom Anwalt 29.10.2018 | 23:56

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

wenn das Arbeitsverhältnis fortbestanden hat, haben Sie aufgrund Ihrer neuen Erkrankung einen Entgeltfortzahlungsanspruch gegen den Arbeitgeber und dann – nach sechs Wochen – einen Anspruch auf Krankengeld nach dem Arbeitsentgelt.

Die Nahtlosigkeitsregelung findet sich nicht in § 136 SGB III , sondern in § 145 SGB III .

Mit freundlichen Grüßen

Vasel
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 31.10.2018 | 01:53

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"Ich konnte Anspannung und Belastung in den Ausführungen erkennen."
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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 31.10.2018
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Ich konnte Anspannung und Belastung in den Ausführungen erkennen.


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