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Leasingübernahme Prozess stümperhaft

09.01.2020 20:29 |
Preis: 35,00 € |

Generelle Themen


Hallo,

es geht um einen Leasingvertrag, der mit einer Laufzeit von 4 Jahren von mir mit Skoda abgeschlossen wurde. Nach einem Jahr habe ich mich dazu entschlossen, meinen Leasingvertrag, der über meine Firma geleaset wurde, an jemanden abgeben zu wollen in Form einer Leasingübernahme. Ich habe mir entsprechend ein Ok von der Skoda Leasing Bank eingeholt und einen Übernehmer gesucht. Diesen habe ich der Leasingbank am 18.10.2019 vorgestellt. Nun, nach etlichen Ungereimtheiten, was den Prozess der Übernahme seitens Bank angeht, haben wir einen Vertrag vorgelegt bekommen, der diverse Unstimmigkeiten mit sich brachte, die meinen Übernehmer stutzig gemacht haben. Erstens, wurden die aufgeschlüsselten Punkte die es zu übernehmen galt, wie z.B. Kasko Schutz, Winterreifen Paket, Grund Leasing Rate im Vertrag nicht aufgeschlüsselt. Demnach konnte man dem Vertrag nicht entnehmen, worum es bei der Übernahme geht. Lediglich die Endsumme konnte man sehen. Dann sollte der Vertrag von uns beiden via Postident unterzeichnet werden und es gab aber keinen entsprechenden Vordruck um es bei der Post abwickeln zu können. Darüberhinaus hat die Kommunikation fast 3 Monate gedauert, was eine Übernahme nahezu unmöglich machte, weil niemand gerne 3 Monate auf dein Auto wartet. Jetzt, nachdem wir alles erledigt hatten, kam von der Bank die Frage nach den geforderten und noch nicht hinterlegten 8500€ Bankbürgschaft oder Depotleistung vom Übernehmer. Bis Dato haben wir davon noch nichts gehört und im Vertrag stand auch nichts darüber. Das führte dazu, dass der Übernehmer letztlich abgesprungen ist und das ganze Verfahren zurecht für sehr dubios hält. Demnach hat die Bank es geschafft, Aufgrund von mangelhaften Prozessen und übertrieben langen Wartezeiten meinen Übernehmer zu vergraulen und mir demnach eine Schaden verursacht.

Ist der Vertrag, welcher von uns unterschrieben wurde nun rechtskräftig auch ohne geforderte Bankbürgschaft, von der nichts im Vertrag steht? Es waar lediglich von einer Übernahmegebühr die Rede in Höhe von 350 €. Ich frage mich auch, ob ich die Möglichkeit habe aus dem Vertrag auszusteigen Aufgrund dieser ganzen Aktion hier. Oder was kann ich da machen?


Einsatz editiert am 10.01.2020 11:12:46
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