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Laufender Motor und Alkohol


| 05.06.2006 23:04 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Arnd-Martin Alpers



Mein Sohn und weitere Freund hatten sich mit Freunden am späteren Abend an der Tankstelle verabredet. Diese sollten Sie von dort zu einer Silvester-Party mitnehmen. Es waren ca -20 ° Aussentemperatur. Während der Wartezeit auf die anderen Freunde, ließ er den Motor laufen um die Wärme im Fahrzeug zu erhalten. Da noch etwas Zeit war begingen Sie leider den Fehler, inzwischen etwas zu trinken. Als das vermeintliche Fahrzeug auftauchte, gab er Lichthupe um sich zu erkennen zu geben. Als das Fahrzeug näher kam, war es jedoch die Polizei. Da er mit Bierflasche am Steuer saß und der Motor lief, wurde er mit ins Revier genommen und der Führerschein entzogen. Mit welchen Konsequenzen hat er zu rechnen? Kann es sein, daß er den Führerschein nicht wieder bekommt? Sollte er sich einen Rechtsanwalt nehmen?

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Sehr geehrter Ratsuchende/r,

mit welchen Konsequenzen Ihr Sohn zu rechnen hat, hängt letztendlich von dem konkreten Vorwurf in Verbindung mit der Blutalkoholkonzentration ab. Für das Laufenlassen des Motors allein dürfte Ihr Sohn seinen Führerschein nicht verlieren.

An dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt klingt zunächst nicht völlig nachvollziehbar, dass Ihr Sohn offenbar nüchtern zur Tankstelle gefahren ist und dann innerhalb einer doch vermutlich kurzen Wartezeit derartig viel Alkohol dort getrunken haben muss, dass es zum Einzug des Führerscheins gereicht hat.

Letztendlich sollten Sie einen Rechtsanwalt beauftragen, der dann zunächst Akteneinsicht beantragen wird, wodurch sich dann der genaue Vorwurf besser nachvollziehen lässt. Wenn sich der Sachverhalt genauso wie von Ihnen geschildert abgespielt hat und dies durch entsprechende Zeugenaussagen der Freunde Ihres Sohnes entsprechend bestätigt werden können, dürften sich keine gravierenden Konsequenzen ergeben.

Mit freundlichen Grüßen

Arnd-Martin Alpers
Rechtsanwalt
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