Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
479.959
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Lastschrift geplatzt, jetzt Anzeige wegen Warenkreditbetrug


09.08.2007 08:49 |
Preis: ***,00 € |

Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Wettbewerbsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter



Nach meinem Umzug letztes Jahr war mein Konto arg strapaziert und ich habe es in dem ganzen Durcheinander nicht im Auge behalten. Daher wurden Anfang Mai 2006 einige Lastschriften von meiner Bank nicht eingelöst. Unter anderem 29,41€ von einer Supermarktkette. Da ich ein recht gutes Einkommen habe, war es kein Problem mit meiner Bank meine Finanzen zu ordnen. Leider habe ich vergesse die 29,41€ zu überweisen. Jetzt, 15 Monate später flattert mir auf einmal ein Schreiben der Polizei ins Haus wegen Warenkreditbetrug. Wie gesagt, es handelt sich um 29,41€ die ich jederzeit hätte zahlen können.

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrte(r) Fragende(r),

wenn Sie vorhatten das zu zahlen und es lediglich nicht gesehen haben, liegt kein Vorsatz und somit kein Betrug vor. Betrug beginnt erst dann, wenn Sie nie vorhatten, das zu zahlen.

Sie können mit der Polizei sprechen und den Sachverhalt genau so darstellen, wie Sie ihn hier geschildert haben.
Zudem zahlen Sie bitte unverzüglich den Betrag ein.

Allerdings würde ich Ihnen zur Einschaltung eines Anwaltes raten, denn wenn die Polizei Ihnen nicht glaubt und das Verfahren von der Staatsanwaltschaft nicht eingestellt wird, kann es zu einer Gerichtsverhandlung kommen (ich hatte ein Mandat einmal wegen einem Warenwert von 6,95 EUR, wobei ich auch leider erst im Gerichtsverfahren beauftragt wurde).

Gerne unterbreite ich Ihnen ein Angebot.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. C. Seiter

Nachfrage vom Fragesteller 09.08.2007 | 08:59

Danke für die schnelle Antwort. Ich kann anhand meiner Kontoauszuge belegen, das vorher alle Zahlungen geleistet wurden und 2 Wochen nach den Rücklastschriften wieder. Hilft mir das?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 09.08.2007 | 11:54

das wäre natürlich ein Indiz, ebenso wie das Zeugnis Ihres Freundes/Lebenspartners etc.

Zusätzlich könnten Sie noch Belege des Umzugs darlegen und auch hier durch Zeugen belegen, wie hektisch alles war.

Es kommt auf die Argumentation in der Richtung an, dass Sie es - wie oben geshcidlert - nur "verschusselt" haben.
Je offener Sie sich im Vorfeld verhalten, desto besser.

FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60078 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Ausführlich, verständlich und klar geschrieben. Sehr zufrieden. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr RA Vasel erschien mir sehr kompetent, da er auch bei angedachtem weiteren Verfahren meines Steuerberaters fundierte Bedenken, gerade paradoxerweise bezüglich eventuell sich daraus ergebender steuerlicher Nachteile, hatte ... ...
FRAGESTELLER
3,2/5,0
Ohne Paragraphenangabe, alles pi x Daumen, man hätte zb § 850d ZPO oder sowas erwähnen können, Frage wurde obendrein unvollständig beantwortet aber Alles in Allem eine kleine Übersicht, musste im Endeffekt trotzdem alles Nachschlagen ... ...
FRAGESTELLER