Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Ladendiebstahl Sachbeschädigung Ladenbdiebstahl

| 13.08.2009 13:52 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


22:34
Ladendiebstahl Sachbeschädigung Ladenbdiebstahl
Hallo Folgender Fiktiver Fall
Der junge X hatte eine wilde Jugend d.h. 2x Anzeige wegen Ladendiebstahl 1x eine wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung. Zu diesem Zeitpunkt war er unter 18 Jahren. so um 1999-2001
Seitdem sind keine neuen Straftaten begangen worden in seinem 18 Lebensjahr im jahr 2003 beginnt er eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel.
Im Jahr 2005 näher Okt. erhielt er eine Erneute anzeige wegen Diebstahll.
Der Sachverhalt ist folgender, er arbeitet in einem Eh geschäft macht seine sache auch richtig gut und es gibt einen Neider der im sagen wir eine SD Speicherkarte in den Spint legt.
Arbeitgeber findet diese Speicherkarte im Spint bei einer Kontrolle wegen einem hinweis eines Mitarbeiters zur folge anzeige fristlose Kündigung der Ausbildung.
Aufgrund eines fehlers des Arbeitgebers erhält X sein Kündigungsschreiben zuspät
(warum auch immer) und wird vom Arbeitgeber wieder eingestellt um die Ausbildung zu beenden.
Es kommt zur Gerichtsverhandlung da das Gericht in dem Fall ein öffentliches Interresse sieht, Junge X wird zu einer Geldstrafe verurteilt da er vor Gericht nicht beweißen kann das er die karte dort nicht hineingelegt hat.
Er arbeitet daraufhin noch weitere 2 Jahre in seiner Firma bis Aug 2008 und verlässt diese dann. Jetzt im Jahr 2009 näher 08.2009 möchte ein neuer Arbeitgeber vor Arbeitsbeginn ein Führungszeugnis, Junge X ist sich nun nicht sicher was in seinem Zeugnisstehen wird und ob er es wenn dann überhaupt einreichen soll da im Vertrag steht das negative Eintragungen eine erlöschung des Arbeitsvertrages bewirken würden.

wird Junge X nun einen Eintag in seinem Zeugnis auffinden?
13.08.2009 | 14:03

Antwort

von


(561)
Mädewalder Weg 34
12621 Berlin
Tel: 030.56702204
Web: http://www.RafBB.de
E-Mail:
Diesen Anwalt zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen

Sehr geehrter Fragesteller,

eine Eintragung ins Führungszeugnis erfolgt bei einer Verurteilung von mehr als 90 Tagessätzen. Nach drei Jahren ohne erneute Verurteilung erfolgt keine Eintragung in das Führungszeugnis; § 34 Abs.1 Nr.1 BZRG . Die Frist beginnt mit dem Tag des ersten Urteils; § 36 BZRG .

Ob ein Eintrag im Führungszeugnis erscheint, hängt demnach von der Verurteilung und dem Tag des Urteils ab.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Plattform eine ausführliche und persönliche Rechtsberatung nicht ersetzen kann,
sondern ausschließlich dazu dient, eine erste überschlägige Einschätzung Ihres Rechtsproblems auf Grundlage der von Ihnen
übermittelten Informationen von einem Rechtsanwalt zu erhalten.
Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen.

Ich hoffe, mit der Beantwortung Ihrer Anfrage, weitergeholfen zu haben.
Für Rückfragen nutzen Sie bitte die Möglichkeit der kostenlosen Nachfrage.
Für eine weiterführende Interessenvertretung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Bordasch
Rechtsanwalt

Tel.: 030 - 293 646 75
Fax.: 030 - 293 646 76
frag-einen-anwalt@RA-Bordasch.de

PS.: Wenn Sie diese Antwort bewerten, helfen Sie mit, diesen Service transparenter und verständlicher zu gestalten.


Rückfrage vom Fragesteller 13.08.2009 | 14:09

und auf die ca. daten oben bezogen``?

den aus Ihrer Antwort werde ich nicht ganz schlau.
So in der Art habe ich das nun schon mehrfach im Internet gelesen.
Was halt zu denken gibt sind diese 3 Vorstrafen (unter 18 Jahren ) 1999-2001 und die letzte okt. 2005

Man müsste es dann eben schätzen

MfG

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 13.08.2009 | 22:34

Sehr geehrter Fragesteller,

Sie sollten vor der Bewertung schon die Geduld aufbringen auf die Beantwortung der Nachfrage zu warten. Insbesondere, da es sich hier nicht um einen Chat handelt und weder die Beantwortung der Frage noch der Nachfrage unmittelbar erfolgt.

Leider haben Sie weder in der Ausgangsfrage noch in der Nachfrage mitgeteilt zu welcher Strafe X als Jugendlicher verurteilt worden war. In der Ausgangsfrage haben Sie noch nicht einmal geschildert, dass es zu einer Verurteilung kam, da Sie nur von drei Anzeigen schrieben.

Ohne Kenntnis der genauen Verurteilung kann daher keine Auskunft über die fiktiven Eintragungen gegeben werden. Ansonsten gilt das oben gesagte.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Bordasch
- Rechtsanwalt -

Bewertung des Fragestellers 13.08.2009 | 18:47

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"Auf nachfrage keine Antwort, für mich keine Ferständliche antwort und dafür 30 Euro ausgegeben NIE WIEDER"
Mehr Bewertungen von Rechtsanwalt Ingo Bordasch »
BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 13.08.2009
2/5,0

Auf nachfrage keine Antwort, für mich keine Ferständliche antwort und dafür 30 Euro ausgegeben NIE WIEDER


ANTWORT VON

(561)

Mädewalder Weg 34
12621 Berlin
Tel: 030.56702204
Web: http://www.RafBB.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Arbeitsrecht, Erbrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht, Familienrecht