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Lackschaden am Leasingfahrzeug


| 08.02.2018 18:31 |
Preis: 28,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

2 Jahre altes Leasingfahrzeug mit Lackschaden,
kein Teiletausch erforderlich.
Im Leasingvertrag steht:

Erforderliche Reparaturen hat der Leasingnehmer durch einen vom
Hersteller/ Importeur anerkannten Betrieb ausführen zu lassen.

Kann ich den Lackschaden bei einem KFZ Lackier Meisterbetrieb, natürlich mit Rechnung,
durchführen lassen, oder muss diese Reparatur über die Werkstatt des Verkäufers,
der keine eigene Lackierwerkstatt hat, laufen?

Bitte um kurze Begründung, falls vorhanden mit Urteil.
08.02.2018 | 19:54

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ich empfehle Ihnen, beim Hersteller/Importeur anzufragen, welchen Betrieb er anerkennt.

Aus der Formulierung "anerkannter Betrieb" ergibt sich nicht zwingend, dass es sich um eine Werkstatt des Verkäufers handeln muss. Der Hersteller/Importeur steht es nach dem Vertrag frei, welchen Betrieb er anerkennt. Diese Wahl können Sie nicht anstelle des Herstellers/Importeurs treffen. Wenn Sie im Zweifel sind, müssen Sie beim Hersteller/Importeur nachfragen.

Rechtsprechung, was unter einem vom Hersteller/Importeur anerkannten Betrieb zu verstehen ist, ist mir nicht bekannt. Als unangemessene Benachteiligung des Leasingnehmers sind derartige Klauseln bisher nicht von der Rechtsprechung verworfen worden.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Carsten Neumann

Bewertung des Fragestellers 08.02.2018 | 20:48


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zwar nicht die erhoffte Antwort,
aber schnell, präzise und verständlich beantwortet. Danke !


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