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Kürzung Pauschalbetrag wegen Nichtleistung (Tagesmutter)


28.12.2007 09:16 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Hallo,

im Mai 07 bot uns unsere Tagesmutter einen Pauschalvertrag für die Betreuung unserer Tochter an.

Dieser beinhaltet 4 x 4 Stunden/Woche in 4 Wochen / Monat (das ist im Angebot auch genau so aufgeschlüsselt und zusätzliche Betreuung muss auch extra bezahlt werden).

Jetzt hatte sie sowohl im November wie auch Dezember je eine Woche ihre Betreuung geschlossen, so dass sie ihre Leistung nur in 3 Wochen angeboten hat (wir hätten jedoch auch in der vierten Woche die Betreuung gebraucht und mussten uns anderweitig um Betreuung kümmern).

In ihren Rechnungen jedoch ist jeweils die Pauschale für 4 Wochen berechnet, so dass wir jetzt einiges mehr zahlen sollen als wirklich durch Leistungsbereitstellung etc. gerechtfertigt wäre.

Sie redet sich nun ihr Pauschalangebot zu ihren Gunsten schön und verlangt von uns die Zahlung für die vollen 4 Wochen.

Ist denn das so korrekt?

Freundlicher Gruß und Danke!

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Sehr geehrte Ratsuchende,


die Berechnung der Tagesmutter halte ich für unkorrekt.

Zwar beinhaltet ein Pauschalbetrag eine generelle Abrechnung, ohne dass eben die einzelnen Leistungen genau aufgeschlüsselt werden müssen. Wenn aber bei Ihnen trotz der Bezeichung "Pauschal" dann eine genaue Aufschlüsselung erfolgt ist und Mehrstunden auch gesondert gezahlt werden mussten, ist dieses dann auch für Minderstunden ebenso durchzuführen.

Etwas anderes könnte sich allenfalls noch aus weiteren Vertragsklauseln ergeben, die aber nach der derzeitigen Sachverhaltsdarstellung nicht erkennbar sind.



Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
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