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Kündigungsrücknahme


| 26.01.2007 12:20 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum



Guten Tag,
ich wohne in einer Betriebswohnung. Im Dezember 2006 erfuhr ich das ich eine Ausweichwohnung bekomme, da dieses Gebäude abgerissen oder entkernt werden soll. Sie boten 3 Wohnungen, für eine entschied ich mich. Mündlich wurden alle Kostenübernahmen zugesagt. Neuer Mietvertrag wurde mir zur Unterschrift nach der Besichtigung der Wohnung reingereicht. Danach sollte ich eine Kündigung der Wohnung zur Bestätigung veranlassen. Ich sah kein Problem. Plötzlich kam vom Vermieter ein Brief, wo hervorgeht, daß ich, wenn ich die Heizung zum Ausziehen vorzeitig ablesen lassen möchte, für die Kosten allein aufkommen muß. Also entgegen der Absprache. Die Kündigung schrieb ich lapitar, wegen Um/Ausbaumaßnahmen kündige ich die Whng.am 19.01.07 zum 28.02.07 und am 23.01.07 zog ich per E-Mail die Kündigung am Abend mit der Begründung zurück, daß ich nur gekündigt habe da ich schriftlich augefordert wurde, da aber kein Grund meinerseits vorliege.Deshalb bat ich sie, Fa. mich fristgemäß wegen der Um/Ausbau zu kündigen. Am nächsten Tag hieß es die Kündigung wäre ausgesprochen und ich könnte diese nicht zurückziehen.
Ist das so? Das möchte ich gern wissen.
Zwischenzeitlich habe ich schriftliche Kostenzusage für alles erhalten.Kann auch später nichts mehr von mir zurück verlangt werden? Durch die Kündigung. Als Hinweis wollte ich das die Mail zu meinen Akten gehängt wird.
Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn ich Ihre Anfrage - wenigstens im Kern - richtig verstanden habe, möchtens Sie wissen, ob Sie eine einmal ausgesprochene Kündigung später wieder zurückziehen können.

Leider geht das nicht. An eine einmal abgegebene Kündigungserklärung sind Sie in jedem Fall dann gebunden, wenn nicht spätestens gleichzeitig mit ihrem Zugang beim Erklärungsempfänger auch der Widerruf derselben zugeht. Dem war nach Ihrer Darstellung nicht so.

Ansonsten nutzen Sie bitte bei weiterem Klärungsbedarf die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichem Gruß

Wundke
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 26.01.2007 | 12:37

nachdem ich ja nicht das versprochene nach dem Kündigungsschreiben erhalten hatte, also ich meine (Hinterlist)
zog ich die Kündigung zurück. Kann nun später wenn ich nun die Kostenzusage habe etwas finanziell zurück verlangt werden?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 26.01.2007 | 13:16

Die Kostenübernahmezusage bezog sich sicherlich nur auf die Umzugskosten, nicht auf Betriebskosten, zu welchen die Kosten der Verbrauchsermittlung gehören. Diese werden Sie in jedem Fall tragen müssen.

Im übrigen können Sie sich jedoch auf die wirksame Vereinbarung berufen.

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