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Kündigungsfrist von 8 Wochen zum Ende eines Kalendermonats

| 04.07.2017 19:25 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Johannes Kromer


Zusammenfassung: Berechnung der Kündigungsfrist.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Arbeitsverhältnis besteht seit dem 04.07.2016.

Ich habe heute (04.07.2017) schriftlich zum 31.08.2017 gekündigt. Das Schreiben habe ich persönlich übergeben und der Empfang wurde von der Geschäftsführung quittiert.

Mein Arbeitsvertrag enthält die Regelung "Es gilt eine Kündigungsfrist von 8 Wochen zum Ende eines Kalendermonats.".

Ist die Kündigung zum 31.08.2017 wirksam?

Vielen Dank!

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ja die Kündigung erfolgte fristgerecht für den gewünschten Kündigungszeitpunkt zum 31.08.2017.

Selbst wenn der Arbeitsvertrag, wie oft üblich, eine Klausel enthalten sollte, wonach sich eine Verlängerung der gesetzlichen Kündigungsfrist auch für den Arbeitnehmer gelten sollte, bleibt es bei diesem Ergebnis. Das Gesetz sieht eine längere Frist wie die hier vereinbarten 8 Wochen erst bei einer Betriebszugehörigkeit von 5 Jahren vor.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Nachfrage vom Fragesteller 04.07.2017 | 21:27

Vielen Dank für Ihre Antwort!

Muss ich gegen folgende Empfangsquittung irgendwelche Schritte unternehmen, damit die Kündigung zum 31.08.2017 wirksam bleibt:

"Kündigung erhalten, Kündigungsfrist 8 Wochen zum Monatsende, d.h. 30.9.2017.
4/7/17 Unterschrift"


Vielen Dank!

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 04.07.2017 | 21:33

Eine Kündigung ist als sogenannte einseitige Willenserklärung nicht von irgendwelchen Empfangserklärungen abhängig. Daher bleibt es bei der Wirksamkeit der Kündigung zum 31.08.2017. Gleichwohl würde ich Ihnen empfehlen, Ihren Arbeitgeber auf sein Versehen hinzuweisen.

Bewertung des Fragestellers 04.07.2017 | 22:14

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Stellungnahme vom Anwalt:
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