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Kündigungsfrist maximal

23.12.2018 15:54 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


16:41

Zusammenfassung: Arbeitsvertrag und Kündigungsfrist

Hallo
Ich habe meinen Arbeitsvertrag am 19.12.2019 ordentlich und fristgerecht zum 15.3.2018 Gekündigt da ich noch 20 Tage Urlaub und 330 Überstunden zum abfeiern habe.Habe ich dem Arbeitgeber mitgeteilt das mein letzter Arbeitstag der 23.12.2018 ist.
Am 20.12.2018 erhielt ich ein Schreiben das die Kündigungsfrist 4wochen zum 1o 15 beträgt und Sie das Arbeitverhältnis zum 31.1.19 als beendet ansehen, die restlichen Überstunden würden mit Januar lohnt gezahlt.
Jetzt meine Frage ist ist das so richtig, meine Kündigung ist ja eigentlich erst zum 15.3.2019?
Da meine neue Arbeit erst am 15.3.2019 beginn und die zeitig Kündigung die einzige Möglichkeit war Urlaub und Überstunden einzulösen.

23.12.2018 | 16:20

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,
wenn in Ihrem Arbeitsvertrag keine spezielle Kündigungsfrist festgelegt ist, gilt die gesetzliche Regelung, d. h. die Kündigungsfrist beträgt 4 Wochen zum 15. oder zum Monatsende. Also kann der Arbeitgeber Ihre Kündigung vom 19.12.2018 so auslegen, dass sie am 31.01.2019 wirksam wird.
Also darf der Arbeitgeber so verfahren, wie er das angekündigt hat.
Ich hoffe, dass ich Ihnen mit dieser Auskunft behilflich sein konnte.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Brümmer
Rechtsanwältin


Nachfrage vom Fragesteller 23.12.2018 | 16:26

Auch wenn ich den 15.3.2019 angegeben habe?
Gibt es eine Möglichkeit das die Stunden trotzdem bis dahin abgefeiert werden kann?
Ist die Kündigung ohne meine Unterschrift überhaupt wirksam?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 23.12.2018 | 16:41

Sehr geehrter Fragesteller,
ohne Unterschrift ist Ihre Kündigung nicht wirksam. Der Arbeitgeber hat aber aus Anlass Ihrer Kündigung geschrieben, dass das Arbeitsverhältnis zum 31.01.2019 endet und dieses Schreiben wird man als Kündigung auslegen. Ich gehe davon aus, dass es unterschrieben ist, so dass es dann auch wirksam ist.
Überstunden kann man abfeiern, wenn der Arbeitgeber damit einverstanden ist. Wenn er das nicht will und die Überstunden lieber auszahlen will, können Sie dagegen nichts einwenden.
Ich hoffe, diese Ergänzung hilft Ihnen weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Brümmer
Rechtsanwältin

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