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Kündigungsfrist in der Probezeit überschneidet sich mit regulärer Kündigungsfrist

21.09.2018 17:49 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung:

Kündigungsfristen in der Probezeit

Ich möchte gerne mein Arbeitsverhältnis kündigen und befinde mich noch bis zum 30.September in der Probezeit, während dieser der Vertrag beiderseits mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden kann.
Nach Ablauf der Probezeit beträgt die Kündigungsfrist drei Monate zum Quartalsende.
Ich würde gerne so kündigen, dass das Arbeitsverhältnis am 31.Dezember beendet ist, dementsprechend müsste die Kündigung bis zum 30.September abgeben. Dann würde ich ja aber noch innerhalb der Probezeit kündigen und habe Angst, dass ich dann nach zwei Wochen keine Arbeit mehr hätte.
Gibt es Möglichkeit dieses Problem zu umgehen? Reicht es wenn man in der Kündigung den Termin angibt an dem das Arbeitsverhältnis beendet werden soll? Und könnte der Arbeitgeber mir nach Zugang der Kündigung noch in der Probezeit kündigen?
Vielen Dank für Ihre Antwort.

21.09.2018 | 18:22

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Die Regelung zur Kündigungsfrist stellt nach der Schilderung des Sachverhaltes eine Kann-Bestimmung und stellt damit immer die kürzeste Frist dar. Sie können mit einer längeren Frist kündigen. D.h. am 30.09.18 ausdrücklich zum 31.12.18 und stellen in der Kündigung deutlich heraus, dass von der Frist der Probezeitkündigung kein Gebrauch gemacht wird.

Allerdings besteht dann tatsächlich noch die Möglichkeit, dass der Arbeitgeber dann nach Zugang der Kündigung noch direkt von seinem zwei Wochen Kündigungsrecht in der Probezeit am 30.09.18 Gebrauch macht.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit vorzüglicher Hochachtung


Simone Sperling
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Fachanwältin für Familien- und Erbrecht
Fachanwältin für Arbeitsrecht
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Datenschutz:
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