Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.084
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Kündigung vor Arbeitsbeginn durch Arbeitgeber


31.10.2005 16:44 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Markus Timm



Mein Arbeitsverhältnis wurde vor Arbeitsbeginn vom Arbeitgeber gekündigt. Arbeitsbeginn wäre der 01. Dez. 2005 gewesen. In meinem Arbeitsvertrag steht jedoch, dass eine Kündigung vor Aufnahme der Tätigkeit beiderseits ausgeschlossen ist. Die Probezeit beträgt 6 Monate, die Kündigungsfrist in der Zeit ist 14 Tage. Welche rechtlichen Schritte kann ich hier gehen? Ist es möglich "Schadensersatz" zu fordern?

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich bedanke mich für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage des von Ihnen geschilderten Sachverhalts wie folgt summarisch beantworten will:

Sollte die Kündigung aus irgendeinem Grund unwirksam sein (Schriftform nicht eingehalten, keine Kündigungsgrund, etc.), so sollten Sie eine Kündigungsschutzklage erheben. Hierfür besteht eine Frist von drei Wochen seit Zugang der Kündigung. Die Unzulässigkeit der Kündigung ergibt sich bei Ihnen bereits aus der vertraglichen Vereinbarung, dass eine Kündigung vor Arbeitsantritt unzulässig ist.

Schadensersatz könnte wegen einer Nebenpflichtverletzung gegeben sein. Der von Ihnen darzustellende Schaden wäre die finanzielle Einbuße, die Sie im Vertrauen auf den Bestand des Arbeitsverhältnisses erlitten hätten (z. B. Absage an anderen potentiellen Arbeitgeber).

Ich rate Ihnen dringend, einen auf Arbeitsrecht spezialisierten Anwalt aufzusuchen. Nur in einer eingehenden Prüfung könne die richtigen und rechtzeitigen Schritte vorgenommen werden.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Auskunft weiter geholfen zu haben.


Mit freundlichem Gruß

Markus A. Timm
-Rechtsanwalt-
www.Rae-Linden.de
FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60078 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Ausführlich, verständlich und klar geschrieben. Sehr zufrieden. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr RA Vasel erschien mir sehr kompetent, da er auch bei angedachtem weiteren Verfahren meines Steuerberaters fundierte Bedenken, gerade paradoxerweise bezüglich eventuell sich daraus ergebender steuerlicher Nachteile, hatte ... ...
FRAGESTELLER
3,2/5,0
Ohne Paragraphenangabe, alles pi x Daumen, man hätte zb § 850d ZPO oder sowas erwähnen können, Frage wurde obendrein unvollständig beantwortet aber Alles in Allem eine kleine Übersicht, musste im Endeffekt trotzdem alles Nachschlagen ... ...
FRAGESTELLER