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Kündigung nach Elternezeit

01.01.2008 22:17 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin am 04.01.2007 Mutter geworden. Wir haben uns die Elternzeit aufgeteilt, d.h. ich bin 12 Monaten Zuhause gewesen und mein Mann wird die nächsten 2 Monaten zuhause bleiben.
Ich arbeite seit 09.2003 in der Firma.
Jan. und Feb. werde ich Vollzeit (40 Stunden) arbeiten gehen, danach würde ich gerne ½ tags arbeiten (20 Stunden). Ich hab darüber mit mein Vorgesetzte gesprochen und Sie meinte, dass die Firma kein Bedarf an ½ Tagskräfte hätte.
Habe ich das Recht auf ein ½ Tagsstelle?
Kann Sie mir die Kündigung aussprechen?
Kann ich etwas dagegen tun?
Kann ich nachträglich die Elternzeit auf 3 Jahre erweitern?

Es handelt sich um eine kleine Firma unter 15 Mitarbeiter.

Im voraus Herzlichen Dank

02.01.2008 | 08:13

Antwort

von


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Sehr geehrte Ratsuchende,


nach § 8 TzBfG können Sie den Antrag auf Verkürzung der Beschäftigung stellen, wobei allerdings der Arbeitgeber aus betrieblichen Gründen die Ablehnung erklären kann. Bei berechtigter Ablehnung aus betrieblichen Gründen wird das Arbeitsverhältnis als Vollzeitbeschäftigung fortgesetzt.

Falls der Arbeitgeber eine SCHRIFTLICHE Kündigung aussprechen sollte, müssten Sie innerhalb einer Frist von 3 Wochen AB ZUGANG Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht erheben und sich bitte SOFORT arbeitslos melden.

Während der Elternzeit gibt es aber ein Kündigungsverbot für den Arbeitgeber. Daher sollten Sie auf jeden Fall die Kündigungsschutzklage erheben, falls die Kündigung ausgesprochen werden sollte.

Die Erweiterung auf drei jahre ist möglich; der Antrag muss schriftlich gestellt werden.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle


ANTWORT VON

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