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Kündigung eines Bauauftrages und Schadenersatzanspruch

15.08.2016 11:28 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Sehr geehrter Anwalt,
wir haben in 2014 einen schriftlichen Bauauftrag über eine Gesamtsumme von Netto ca. 42.000 Euro erhalten.
Abgerechnet und geleistet wurden bis jetzt ca. 17000 Euro.
Da das Vorgewerk Insolvenz angemeldet hat steht der Bau nun seit mehr als 1 Jahr und es ist auch kein Datum bekannt, wann es dort weitergehen soll.
Meine Frage nun: Ist es möglich den Auftrag zu kündigen, und steht uns daraus Schadenersatz zu?
Wie können wir Diesen berechnen und geltend machen?

Herzlichen Dank
15.08.2016 | 12:50

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Sie können das Werk jederzeit kündigen, sind jedoch dann auf der sicheren Seite, wenn Sie dem Auftragnehmer zuvor per Einwurf-Einschreiben eine Frist zur Fertigstellung und Weiterbearbeitung gesetzt haben. Falls diese Firma insolvent sein sollte, muss die Aufforderung an den Insolvenzverwalter gehen.

Sollte die Firma dann nicht reagieren, können Sie den Vertrag kündigen und das Werk an Dritte vergeben. Sämtliche Mehrkosten können Sie dann als Schadensersatz geltend machen.

Für die Berechnung müssten Sie den Bauauftrag von € 42.000,00 vergleichen mit den Gesamtkosten, die Ihnen am Ende entstehen, wenn Sie das Werk gem. Bauauftrag an Dritte vergeben haben. Sollten Ihre Gesamtkosten dann über € 42.000,00 steigen, sind die Mehrkosten der Schadensersatz.

Hierzu müssten Sie sodann erneut ein Schreiben fertigen und zur Zahlung auffordern (Einwurfeinschreiben mit Frist von zehn Tagen). Sollte die Firma nicht reagieren, könnten Sie einen gerichtlichen Mahnbescheid fertigen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


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