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Kündigung durch die Zeitarbeitsfirma währen Krankschreibung


20.06.2007 18:03 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Folgender Sachverhalt:
Seit 18.04.2007 bei der Zeitarbeitsfirma Tuja beschäftigt.Am 29.05.2007,nach Feststellung eines Leistenbruches,Krankschreibung.Am 08.06.2007 OP.Bis 08.07 Krankgeschrieben da 4 Wochen nichts schweres Heben.
Da ich für die Zeitarbeitsfirma ein Kostenfaktor geworden bin,kündigte mir diese(durch Einwurf Einschreiben) am 05.06 zum 14.06.2007(1 Woche Kündigungsfrist laut Arbeitsvertrag) unter Anrechnung meiner Resturlaubsansprüche.
Habe bei der Annamnese nicht Arbeitsunfall angegeben da es kein direkter ist sondern Folge von schwerer Körperlicher Arbeit(Glocken Demontage in Kirchtürmen)war.
Frage:War die Kündigung rechtens? Springt die Krankenkasse mit Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ein?
Habe mich ab 14.06 nicht arbeitslos gemeldet da ich eh keine Leistungs Ansprüche hätte.
Kann ich während meiner Krankschreibung (bis 08.07.2007)eine leichte,sitzende Tätigkeit auf 400 Euro Basis ausüben?Wenn ja,auch wenn die Krankenkasse mir Krankengeld gewährt oder nur wenn sie es nicht tut?

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Sehr geehrter Fragesteller,
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Mit freundlichen Grüßen
Eva Tremmel-Lux
Rechtsanwältin
Ergänzung vom Anwalt 20.06.2007 | 19:11

Sehrgeehrter Fragesteller,
da die Kündigung während der ersten 6 Monate des Arbeitsverhältnisses erfolgte, braucht der Arbeitgeber hierfür keinen Grund. Ob die kündigungsfrist von einer Woche rechtmäßig ist, müßte ggf. noch geprüft werden, da das Gesetz eine Frist von 14 Tagen während der Probezeit vorsieht.
Die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses ist auch während einer bestehenden Arbeitsunfähigkeit möglich.
Da aufgrund der kurzen Dauer des Arbeitsverhältnisses kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung gegen Ihren Arbeitgeber besteht, erhalten Sie Krankengeld von der Krankenkasse.
Während des Krankengeldbezuges können Sie grds. keine berufliche Tätigkeit ausüben. Bitte klären Sie dies aber noch direkt mit Ihrer Krankenkasse ab.

Mit freundlichen Grüßen
Eva Tremmel-Lux
Rechtsanwältin
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