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Kündigung des Arbeitsvertrages Resturlaub

25.07.2014 08:01 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Peter Eichhorn


Guten Tag,

ich habe vor meinen derzeitigen Job auf Grund eines besseren Angebotes einer anderen Firma zu wechseln.
Meine Kündigungsfrist beträgt laut des Manteltarifvertrags für die chemische Industrie 2 Wochen.
Mein Arbeitsverhältnis besteht seit 01.06.2013.
Nun habe ich gelesen, dass mir bei einer Kündigung nach dem 30.06. der volle gesetzliche Mindesturlaub zusteht.

In meinem Arbeitsvertrag sind mir 30 Tage zu gesichert:
V. Urlaub / Urlaubsgeld

Der tarifliche Urlaubsanspruch beläuft sich derzeit auf 30 Arbeitstage im Jahr.
Neben dem Urlaubsentgelt wird pro Kalendertag ein zusätzliches Urlaubsgeld von € 20,45 gewährt. Im Eintritts- bzw. Austrittsjahr entsprechend anteilig.


Stehen mir bei Kündigung nun die vollen 30 Tage Urlaub zu oder lediglich der gesetzliche Mindesturlaub? Ich bin mir nicht sicher, ob sich die Passage mit dem anteilig auf den Urlaubsanspruch und das zusätzliche Urlaubsgeld oder lediglich auf das Urlaubsgeld bezieht.

Vielen Dank vorab!

Einsatz editiert am 25.07.2014 08:09:11

Sehr geehrte Ratsuchende,

Ihr Frage beanmtworte ich wie folgt.

Aus der vertraglichen Regelung ergibt sich nach Ihren Angaben ein anteiliger Urlaub für Bruchteile des Jahres.

Zur Sicherheit sollte der gesamte Arbeitsvertrag geprüft werden. Der Tarifvertag sieht auch anteiligen Urlaub vor.

Ihr Urlaub darf aber nicht unter den gesetzlichen Mindesturlaub sinken (20 Tage bei einer Fünftagewoche) (§§ 3- 5 BUrlG).

Je nachdem Tag, wann das Arbeitsverhältnis beendet wird, ist der Urlaub unterschiedlich lang.

Bei eine Kündigung zu Ende August, stehen Ihnen 20 Urlaubstage zu. Der tarifliche Urlaubsanspruch (8/12 x 30) entspricht dem gesetzlichen.

Bei einer späteren Beendigung steigt der Anspruch pro Monat um 2,5 Tage.

Nutzen Sie bitte gegebenenfalls die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Eichhorn
Rechtsanwalt

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