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Kündigung befristeter Arbeitsvertrag / TVöD-B

02.04.2017 18:25 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Zusammenfassung: Kündigungsfrist TVÖD.

Sehr geehrte Anwälte,

ich habe am einen befristeten Arbeitsvertrag (Teilzeit) begonnen, welchen ich nun gerne wieder kündigen möchte, weil ich einen deutlich besseren Job in Aussicht habe.

Der Arbeitsvertrag (befristeter Arbeitsvertrag für Beschäftigte, deren Tätigkeit vor dem 01.01.2005 der Rentenversicherung der Angestellten unterlegen hätte) wurde von mir am 13.03.2017 begonnen. Dem AV liegt der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst für den Dienstleistungsbereich Pflege- und Betreuungseinrichtungen (TVöD-B), sowie ergänzenden/ändernden Tarifverträgen in der für den Bereich des kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zugrunde. Der Arbeitsort befindet sich in West-Deutschland.

Der AV ist bis zum 15.12.2017 längstens befristet - Zweck ist die Elternzeitvertretung einer Kollegin. Vor diesem Vertrag habe ich bereits einen befristeten Vertrag bei dem selben AG gehabt (12 Monate). Im aktuellen Vertrag ist notiert, dass die Probezeit entfällt.

Nun meine Frage:
Wie komme ich möglichst schnell aus dem Vertrag raus? Ist eine ordentliche Kündigung möglich? Falls ja, zu wann und unter welchen Bedingungen?
Falls nein, welche Möglichkeiten neben einem Auflösungsvertrag hätte ich noch, das Arbeitsverhältnis zu beenden?

Vielen Dank vorab!

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Die eine Möglichkeit ist ein Aufhebungsvertrag, Sie können damit zu einem beliebigen Zeitpunkt das Arbeitsverhältnis beenden.
Das geht aber nur gemeinsam mit dem Arbeitgeber.

Der TVÖD sieht eine Kündigungsmöglichkeit auch bei befristeten Verträgen vor.
Die Frist beträgt 6 Wochen zum Monatsende.
Hier spielt die Vorbeschäftiging eine Rolle.



Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Wöhler, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht und Familienrecht

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