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Kündigung Mitgliedschaft Verein

05.02.2008 21:25 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Robert Weber


Sehr geehrte Damen und Herren,

folgender Fall. Es bestand eine Mitgliedschaft (Jahresbeitrag) in einem Verein. Während der rund fünfjährigen Mitgliedschaft wurde ich regelmäßig per Briefpost mit Informationen versorgt (die aber vertraglich gesehen nicht geleistet werden mussten, aber eben wurden).

Vor über einem Jahr kündigte ich rechtzeitig (ohne dies heute nachweisen zu können, erster Fehler). Da ich keine Informationen mehr zugesandt bekommen habe (ob diese allerdings generell auch für Mitglieder eingestellt wurden kann ich nicht sagen). Ich bin davon ausgegangen, dass alles passt. Bis ich im Dezember die Zahlungsaufforderung des Jahresbeitrags erhielt.

Ich habe daraufhin telefonisch der Geschäftsführerin des Vereins wiedersprochen, die sich daraufhin nochmals in meinen Unterlagen erkundigen wollte ob ein Kündigungsschreiben vorliegt). Anscheinend nicht, da ich weitere Zahlungsaufforderungen erhielt, die ich (zweiter Fehler) ignoriert habe.

Mich hat nun ein Mahnbescheid eines Amtsgerichtes erreicht. Macht es Sinn, dem zu wiedersprechen oder sind meine Aussichten auf Erfolg zu gering? Was wären die weiteren Folgen des Wiederspruchs?

Besten Dank

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich basierend auf Ihren Angaben und gemäß der Höhe Ihres Einsatzes wie folgt beantworten möchte:

Sie haben nur dann Aussichten auf Erfolg, wenn Sie den rechtzeitigen Zugang des Kündigungsschreibens beweisen können.

Ihren Angaben zufolge können Sie dies nicht. Damit sind Ihre Erfolgsaussichten leider gleich Null.

Ein Widerspruch wäre damit eher sinnlos. Würden Sie widersprechen, kann die Gegenseite das Verfahren streitig werden lassen, sprich sofort Klage einzureichen.

Bitte benutzen Sie bei Bedarf die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.

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