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Kündigung Freiberufliche Zusammenarbeit / Dienstvertrag

| 08.04.2015 12:16 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Zusammenfassung: Kündigung eines Vertrages entbindet nicht von der Zahlung der vereinbarten Entgeltleistung während der Kündigungsfrist.

Ich habe mit einem Kunden einen Dienstvertrag über freiberufliche Zusammenarbeit geschlossen. Der Vertrag wurde vom Kunden unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist von 30 Tagen wirksam gekündigt (schriftlich). Darauf habe ich beim Kunden angeregt eine Freistellung unter Abzug der mir ersparten Kosten für die letzten 30 Tage zu vereinbaren. Darauf wurde nicht reagiert, sondern ich erhielt die Mitteilung, dass man mich derzeit nicht einsetzen könne und man sich melde wenn Bedarf entstünde. Die Absicht ist klar, der Kunde ist offenbar der Ansicht er müsse das vereinbarte Honorar während der Kündigungsfrist gar nicht entrichten, wenn er mich nicht einsetzt.
Im Vertrag ist festgelegt: Erbringung der Dienstleistung am Firmensitz des Kunden, Arbeitszeit (40 Std/Woche) und fixe Vergütung (Stundensatz).

Kann ich dem Kunden nun die 30 Tage (unter Abzug mir ersparter Aufwendungen) in Rechnung stellen oder kommt er mit seiner Interpretation tatsächlich durch?

08.04.2015 | 12:43

Antwort

von


(433)
HInter der Twiete 28
22851 Norderstedt
Tel: 040-41186796
E-Mail:
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Sofern Sie dem Kunden Ihre Arbeitskraft in der verbleibenden Kündigungsfrist angeboten haben, so dürfen Sie nach den hier mitgeteilten Informationen auch auf Zahlung der Vergütung unter Abzug der ersparten Aufwendungen bestehen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin Wibke Türk

Bewertung des Fragestellers 08.04.2015 | 12:52

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