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Kündigung Fitnessstudio Ummeldung parallel mit Kündigungsschreiben

13.08.2014 17:28 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Peter Eichhorn


Hallo, folgendes liegt vor: aufgrund von meinem Umzug von Nürnberg nach Karlsruhe habe ich meinen Vertrag im Fitnessstudio vertragsgemäß im April zum Monatsende mit einer 4-Wochenfrist gekündigt. Demnach sollte ich nach Mai keine Gebühren mehr bezahlen müssen. Da ich die Ummeldebestätigung vom Amt erst Anfang Mai nachgereicht habe (in dieser allerdings der Meldebeginn auch auf April datiert ist) akzeptiert das Studio die Kündigung erst zum Monatsende ab Ende Mai 4 Wochen; demnach wären Beitragsgebühren im Juni noch fällig.

Ich habe heute einen Brief vom Inkassobüro erhalten - diese mich zur Zahlunng aufforden. Ich fühle mich aber im Recht und möchte dieser Forderung nicht nachkommen, da im Vertrag des Fitnessstudio nicht festgehalten ist mit welcher Frist die Ummeldebestätigung vorliegen muss. Gilt hier das Eingangsdatum der Kündigung oder das der Meldebestätigung, welche nachgereicht wurde.

Sehr geehrte Ratsuchende,

ich gehe davon aus, dass im Vertrag bzw. in den AGB des Fitnessstudios der Umzug als Kündigungsgrund genannt ist.

Es kommt jetzt auf die Formulierung in den AGB an.

Sind Sie im April umgezogen, haben Sie wirksam fristgemäß zum Ende des Aprils gekündigt. Die Ummeldebestätigung gilt dann nur noch als offizieller Beleg.

Die aus Sicht des Studios zu späte Vorlage der Bestätigung führt nicht dazu, dass die wirksame Kündigung zu Ende April unwirksam wird und erst zum 31.05. gilt.

Für die Kündigung gilt das Eingangsdatum der Kündigung.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Eichhorn
Rechtsanwalt

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