Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Kündigung, Abfindung, Urlaubsanspruch

| 13.01.2008 23:11 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Bin seit 16 Jahren (ohne Krank- und Fehltage) in einer Firma beschäftigt. Durch einen privaten Unfall bin ich seit September 07 krank. Da ich meine jetzige Tätigkeit nicht mehr ausüben kann,bemühe ich mich um eine neue Arbeitsstelle.Zum März 08 könnte ich eine neue Beschäftigung aufnehmen.

Meine Fragen
1. Muss ich die 6 monatige Kündigungsfrist einhalten oder komme ich
bis Ende Februar 08 raus?
2. Habe ich ein Anrecht auf Abfindung?
3. Habe ich Anspruch auf Resturlaub aus 07 (19Tage) ?

Zur Info: Mein Arbeitgeber ist nicht sehr kooperativ.

Vielen Dank für Ihre Mühe.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

auf Grund des von Ihnen geschilderten Sachverhaltes und unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes beantworte ich Ihre Frage zusammenfassend wie folgt:

1.) Sofern Sie mit Ihrem Arbeitgeber keine einvernehmliche Lösung hinsichtlich der vorzeitigen Auflösung des Arbeitsvertrages finden, müssen Sie die Kündigungsfrist einhalten.

2.) Wenn auf Ihre Kündigung hin das Arbeitsverhältnis beendet wird, haben Sie keinen Rechtsanspruch auf eine Abfindung. Im Falle einer einvernehmlichen Auflösung des Arbeitsverhältnisses steht es Ihnen natürlich frei, mit Ihrem Arbeitgeber die Zahlung einer Abfindung zu vereinbaren.

3.) Ihr Resturlaub aus 2007 kann ins Jahr 2008 übertragen und bis zum 31.03.2008 gewährt werden, wenn die entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen. Eine solche Übertragung ist nur statthaft, wenn dringende betriebliche oder in der Person des Arbeitnehmers liegende Gründe dies rechtfertigen würden. Ob dies in Ihrem Fall gegeben ist, kann an Hand der von Ihnen dargestellten Informationen nicht beurteilt werden.

Abschließend möchte ich Sie darauf hinweisen, dass es sich bei dieser Antwort, basierend auf Ihren Angaben, lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes handelt. Diese kann eine umfassende rechtliche Begutachtung nicht ersetzen. Durch Hinzufügen oder Weglassen entscheidungserheblicher Informationen kann die rechtliche Beurteilung völlig anders ausfallen.

Ich hoffe Ihnen einen ersten Überblick gegeben zu haben und stehe Ihnen weiterführend, insbesondere im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion, gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Maik Elster
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers |

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"OK, bin bestätigt in meinen Vermutungen "
FRAGESTELLER 4/5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 71574 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Ich kann Herrn Epping zu meinem Problem "Sperrrung meines YouTube Kanals" nur allen, denen es geht wir mir nur empfehlen. Innerhalb von 3 Tagen wurde die Sperrung zurückgenommen. Des Weiteren hat Herr Epping mich immer schnell ... ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Sehr schnelle, klare und ausführliche Antwort mit Literatur- bzw. Quellenangabe. Perfekt! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Sehr schnelle und kompetente Antwort. ...
FRAGESTELLER