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Küchenverkauf


16.10.2006 12:49 |
Preis: ***,00 € |

Kaufrecht



ich habe bei meinem Umzug meinen Nachmietern meine Einbauküche verkauft. Es war schriftlich eine Ratenzahlung vereinbahrt worden. Der Käufer zahlte jedoch die rate nicht. nach drei Monaten erhielt ich 700 EUR danach nichts mehr.
In dem Vertrag stand das der Gesamtbetrag in Höhe von 3000EUR bis spätestens 15.10.2006 gezahlt sein muß. Der Käufer meldet sich jedoch überhaupt nicht.
Meine Frage: ich kenne den Arbeitgeber des Käufers. Darf ich mich vertrauensvoll an diesen Wenden mit der Bitte er möge doch mal mit seinem Angestellten reden um evtl. einen positiven Einfluß auf diesen zu nehmen?

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Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Dame,

auf Grundlage der geschilderten Details erlaube ich mir, Ihre Frage wie nachfolgend summarisch zu beantworten. Bitte beachten Sie, dass bedingungsgemäß eine Erstberatung geboten wird, die eine genaue und abschließende weiterführende Beratung nicht ersetzt!

Schulden sind regelmäßig Privatsache. Solange keine berechtigten Interessen des Arbeitgebers tangiert sind (Beispiel: Schuldner bewirbt sich bei Geldtransport oder dgl.), darf dieser nicht einmal selbst nach Schulden des Angestellten fragen. Demzufolge sähe ich hier möglicherweise eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts, wenn Sie mit dem Arbeitgeber über den Problemkreis sprechen. Daher rate ich Ihnen davon ab. Nicht verboten wäre meines Erachtens aber ein anwaltliches Anschreiben, dass per Einschreiben an den Arbeitgeber übersandt wird.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Für eine weitere Vertretung schreiben Sie mich bitte ausschließlich über die untenstehende email an, ich rufe dann gerne zurück!

Hochachtungsvoll

Rechtsanwalt Hinrichs

rahinrichs@gmx.de
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