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Krediwarenbetrug


09.07.2005 16:21 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Es liegt eine Anzeige wegen Krdeitwarenbetruges gegen mich vor. Sollte es zu einer Anklage kommen, mit welchen Konsequenzen / Folgen muss ich rechnen?
09.07.2005 | 16:27

Antwort

von


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63225 Langen
Tel: 06103 - 2707599
Web: kanzlei-sachse.de
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Sehr geehrter Fragesteller, sehr geehrte Fragestellerin,

haben Sie herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Einen Kreditwarenbetrug gibt es nicht. Das Deutsche Strafgesetzbuch kennt den Betrug (§263) und den speziellen Tatbestand des Kreditbetruges (§ 265b).

Erster wird mit einer Strafandrohung von Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe, Kreditbetrug mit bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe geahndet.

Das genaue Strafmaß richtet sich nach den Umständen des Falls, der Schwere der Schuld und den individuellen Merkmalen des Täters.

Ich empfehel Ihnen, sich mit einem Strafverteidiger zu besprechen. Gerne bin ich bereit, diese Angelegenheit für Sie zu prüfen.

Mit freundlichen Grüßen
RA Fabian Sachse


Nachfrage vom Fragesteller 12.07.2005 | 08:59

Sehr geehrter Herr Sachse,

leider bin ich bei weitem nicht in Ihrem Postleitzahlenbereich, sondern wohne im Raum Düsseldorf/Köln. Wenn Sie diese Angelegenheit prüfen würden, welche Kosten kämen auf mich ihrerseits zu (Anzeige wegen Kreditbetrug beläuft sich auf ca 6.000Eur).

Mit freundlichen Grüßen

I.K.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 12.07.2005 | 09:42

Sehr geehrte Frau K.,
im Strafrecht bin ich grundsätzlich nur aufgrund soegannter Honorarvereinbarungen tätig. Hier müssen Sie bis zum Abschluss der ersten Instanz mit 500 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer rechnen, wobei wir stets davon ausgehen, dass es nur zu einem einzigen Verhandlungstag kommt. In Ihrem Fall müssten Sie natürlich noch die Fahrtkosten von Frankfurt nach Düsseldorf hinzurechnen, falls es zu einem Termin kommt.
Bitte beachten Sie auch, dass ich in Strafsachen AUSSCHLIE?LICH auf Vorschussbasis tätig werde. Dies hat nichts mit Ihnen, sondern mit schlechten Erfahrungen mit anderen Mandanten zu tun.

Gerne bin ich bereit, die Angelegenheit mit Ihnen zu besprechen und sodann eine schriftliche Stellungnahme an die Staatsanwaltschaft für Sie abzugeben. Sollte an den Vorwürfen etwas "dran" sein, so dürfte es bei einer solch hohen Schadensumme schwierig werden, eine Einstellung zu erreichen. Denkbar wäre aber auch, der Versuch, einen sogenannten Strafbefehl zu erhalten. Dies entspräche einer Verurteilung ohne Verhandlung.

Sie können mich heute Nachmittag ab 14.00 Uhr in der Kanzlei anrufen.

Mit freundlichen Grüßen
RA Fabian Sachse

ANTWORT VON

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