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Kreditaufnahme für einen Dritten mit Schuldanerkenntnis?

| 10.08.2006 17:29 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Ich habe für einen Dritten zwei Kredite aufgenommen mit der Maßgabe, daß dieser die Schuld ab Auszahlung in monatlichen Raten bis zur völligen Tilgung begleicht, da der Schuldner von keiner Bank mehr einen Kredit erhalten hätte.
Der erste Kredit wurde im Jahre 2002 und der Zweite im Jahre 2004 durch mich aufgenommen.
Außer bis auf zwei kleinere Zahlungen im Jahre 2002 sind keine weiteren Zahlungen mehr erfolgt.Auf meine Veranlassung hat der Schuldner 2005 ein schriftliches Schuldanerkenntnis abgegeben und versichert die Schuld zu begleichen.Der gleiche Sachverhalt mit Schuldanerkenntnis besteht aus dem Jahr 1999. Ich bitte um Prüfung, ob und in welcher Form ich meine Ansprüche geltend machen kann.
Vielen Dank

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte:

Sie können den Schuldner aus den Schuldanerkenntnissen zur Zahlung verpflichten. Sollte die Zahlung verweigert werden, müssten Sie gegen ihn klagen. Die Schuldanerkenntnisse dienen Ihnen zur Beweiserleichterung in einem eventuellen Prozess.

Ferner beginnt die Verjährung durch die in dem Anerkenntnis liegende Anerkennung neu. Abschließende Beurteilung der Verjährung bedarf einer genauen Prüfung. Ich empfehle diesbezüeinen Rechtsanwalt aufzusuchen.

weiterhin ist anzumerken, dass Sie die Kredite bei den Banken aufgenommen haben. D.h. sind Sie auch denen gegenüber zur Rückzahlung verpflichtet. Den Banken kann es egal sein, ob Sie Ihr Geld vom Schuldner ("Freund") zurückerhalten.

Ich hoffe Ihre Fragen zufrieden stellend beantwortet zu haben.

Bitte beachten Sie, dass die Antwort auf Ihren Angaben beruht und sich die rechtliche Beurteilung des Sachverhaltes nur bei Kenntnis aller Details der Sache vollumfänglich und sicher treffen lässt.

Mit freundlichen Grüßen


E. Korkmaz
Rechtsanwalt

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