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Krankmeldung während Freistellung nach betriebsbedingter Kündigung

18.09.2019 14:43 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Guten Tag. Ich habe am 19.7. eine betriebsbedingte Kündigung zum 31.10. mit sofortiger Freistellung bekommen. Einige Tage danach verletzte ich mich schwer am Rücken. Ich leide seitdem unter starken Schmerzen und wäre auch nicht arbeitsfähig gewesen. Da ich eh freigestellt bin, habe ich mich nicht (bzw. nur die 1. Woche nach der Kündigung) krankschreiben lassen und sonst nicht.
Heute meinte meine Beraterin vom Arbeitsamt, dass die Kündigung, sollte ich dann noch krank sein, zum 31.10. nicht in Kraft treten würde und dass statt des Arbeitslosengeldes dann das Krankengeld von der Krankenkasse bezahlt werden müsste. Ich solle mir überlegen, ob ich mich nicht doch krankmelden wolle.

Ist das so richtig und macht das Sinn?
18.09.2019 | 15:18

Antwort

von


(39)
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12435 Berlin
Tel: 03053213330
E-Mail:

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

Ihre Anfrage möchte ich gerne wie folgt beantworten:

Ihre Erkrankung steht der betriebsbedingten Kündigung nicht entgegen. Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit Ablauf des im Kündigungsschreibens angegebenen Datums wird also nicht durch Ihre Erkrankung irgendwie beeinflusst. Nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses besteht (wenn die sonstigen Voraussetzungen vorliegen) Ihr Anspruch auf Arbeitslosengeld. Wenn Sie bei Eintritt in die Arbeitslosigkeit krank sind, müssen Sie jedoch der Arbeitsagentur eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen. Nach sechswöchiger Krankheit erhalten Sie auch während der Arbeitslosigkeit Krankengeld.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin Dr. Stefanie Kremer

ANTWORT VON

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