Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.084
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Krankmeldung


15.03.2006 12:17 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht



Hallo ich habe folgende frage eine Person muß morgen zu einer Hauptverhandlung da diese Person aber mit Fieber zu hause ist,ist es nicht möglich in die Bahn zu steigen und in eine andere Stadt wo die Verhandlung stattfindet zu fahren.
Daraufhin hat die Person beim Amtsgericht angerufen das er erkrankt sei die Dame am telefon meinte er bräuchte eine Verhandlungsunfähigkeitsbescheinigung und diese soll der Artzt an das Amtsgericht faxen.
Nun zu meiner frage reicht hier nicht eine normale Krankmeldung es kann ja nicht sein das die betroffene Person mit 38,7°Fieber zu einer Verhandlung fahren muß zudem ist noch zu bedenken das diese Person Arbeitslosengeld 2 erhält das reicht gerade mal zum leben wovon soll dieser die 10€ für den Artztbesuch her bekommen?Ist es nicht ein wenig zuviel verlangt das gesagt wird der Artzt soll das Attest zum Gericht faxen-denn schließlich muß der Artzt das ja nicht machen

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich im Rahmen dieser Erstberatung wie folgt beantworten:

I. Eine „normale“ Krankschreibung reicht nicht aus. Sie müssen sich durch einen Arzt bestätigen lassen, dass Sie nicht in der Lage sind, aufgrund Ihrer Krankheit in der Hauptverhandlung zu erscheinen. Die Bescheinigung darüber würde der Arzt sicherlich ohne zu Murren an das Gericht faxen.
Erscheinen Sie ohne Entschuldigung nicht, dann droht Ihnen ein Ordnungsgeld, ersatzweise Ordnungshaft.

II. Es ist möglich, sich bei niedrigem Einkommen von der Zuzahlungspflicht befreien zu lassen. Erkundigen Sie sich insoweit bitte bei Ihrer Krankenkasse.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan André Schmidt, LL.M.
Rechtsanwalt
FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60078 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Ausführlich, verständlich und klar geschrieben. Sehr zufrieden. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr RA Vasel erschien mir sehr kompetent, da er auch bei angedachtem weiteren Verfahren meines Steuerberaters fundierte Bedenken, gerade paradoxerweise bezüglich eventuell sich daraus ergebender steuerlicher Nachteile, hatte ... ...
FRAGESTELLER
3,2/5,0
Ohne Paragraphenangabe, alles pi x Daumen, man hätte zb § 850d ZPO oder sowas erwähnen können, Frage wurde obendrein unvollständig beantwortet aber Alles in Allem eine kleine Übersicht, musste im Endeffekt trotzdem alles Nachschlagen ... ...
FRAGESTELLER