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Krankenversicherung AOK

24.06.2015 13:23 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Hallo,

seit Dezember 2013 wohnte ich allein mit meiner Tochter zur Miete da ich mich von meinem Freund, der auch der Vater meiner Tochter ist, getrennt hatte. Wir sind nicht verheiratet.
Daraufhin bekam ich Hartz 4 und war damit auch Krankenversichert. Meine Tochter ist über Ihren Vater versichert.
Als im August 2014 mein neuer Freund zu mir zog, bekam ich kein Hartz 4 mehr zugesprochen, da er arbeitet und angeblich genug für uns drei verdient. Wir haben aber gerade genug um über die Runden zu kommen, da er auch noch neben der Miete Versicherungen und Kredite abzuzahlen hat.
Da meine Tochter noch nicht in die Schule geht, arbeite ich auch nicht. Bekomme nur Kindergeld und Unterhaltsvorschuß. Habe damals mehrfach mit der AOK Kontakt gehabt und gesagt das ich mir den Beitrag nicht leisten kann, da wir das nicht extra bezahlen können, da ich auch noch von meinem Geld die Nebenkosten bezahle. Nun habe ich vor kurzem noch einmal mit der Kasse gesprochen und ihnen erklärt das unsere Finanzlage eben nicht ausreicht , die Frau sagte auch dann müsse sie das mal durchsprechen mit Ihrer Vorgesetzten und nun kam heute ein Brief, mit der Aufforderung 6421,08 Euro zu zahlen.
Füpr die Zeit vom 01.10.2014 bis 31.06.2015. Auf Berechnung der Beitragsbemessungsgrenze von 2014 mit 4050 Euro. Das wäre dann ein monatlicher Beitrag von 721,88 Euro. So viel Einnahmen habe ich nicht. Ich habe auch schon mal meine Finanziellen verhältnisse Ausgefüllt, soll das mit diesem Schreiben noch einmal machen…ich weiß gerade nicht mehr weiter….

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Da kein SGB II (Hartz 4) Leistungbezug mehr gegeben ist, besteht gem. § 188 Abs. 4 SGB V die obligatorische Anschlussversicherung.

Diese wird in Form der freiwilligen Versicherung geführt.

Hierbei wird auch das Gehalt, wenn man nicht über eigenes Einkommen verfügt, des Lebenspartners u.U. angerechnet.

Hierbei machen die Krankenkassen oft Fehler, weil sie das Einkommen fehlerhaft berechnen und dann vom Höchstsatz der Beitragsbemessungsgrenze ausgehen.

Sollte das Einkommen Ihres Lebenspartners unter 4050 € brutto monatlich liegen, können Sie erfolgreich Widerspruch einlegen, soweit noch die Frist von 1 Monat ab Bekanntgabe des Bescheides gewahrt ist.

Gerne können Sie meine Kanzlei damit beauftragen. Im Erfolgsfalle wird Ihnen die hier gezahlte Gebühr erstattet.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

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