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Krankenversicherung.

17.10.2014 20:21 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Zusammenfassung: Krankenkassen haben Anspruch auf Säumniszuschläge

Die BKK pfändet von meinem Gehalt den pfändbaren Teil. Momentan sind noch ca. 900 € von über 5000,00€ offen. Nun verlangt die BKK noch die Säumniszuschläge. Meine Bitte die Lohnpfändung aufzuheben und 100 € mtl. abzuzahlen lehnt die BKK ab, mit der Begründung das wäre zu wenig, ich müsse mind. 450,00 € mtl. zahlen. Das kann ich jedoch nicht aufbringen, denn nach Abzug der Pfändung bleiben mir von meinem Gehalt knapp 1.100,00€
Ich soll eine Selbstauskunft abgeben und die Anerkennung der Forderung abgeben.

Sehr geehrte Fragestellerin,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen gerne verbindlich wie folgt beantworten:

Krankenkassen haben Möglichkeit, einen Titel ohne Anrufung des Gerichts zu erlagen. Dieses scheint vorliegend der Fall zu sein. Ob die Säumniszuschläge hiervon auch erfasst sind, entnehmen Sie bitte dem Titel selbst. Diesen können Sie mir auch gerne zur Sichtung an meine E-Mail-Adresse Rechtsanwaeltin_M_G@web.de übersenden. Im Falle einer Titulierung verjähren diese erst 30 Jahren.

Unter diesen Umständen hat die BKK leider die Möglichkeit, die Pfändung bei Ihnen durchführen zu lassen. Ihnen verbleibt dann nur der Pfändungsfreibetrag. Auf Ihren Vergleichsvorschlag muss die BKK dann leider nicht eingehen. Allerdings ist es oftmals so, dass Krankenkassen doch mit sich verhandeln lassen. Sie sollten einen etwas höheren Betrag anbieten und sich nicht abschrecken lassen von der derzeitigen Ablehnung. Sollten Sie damit keinen Erfolg haben, kann es durchaus erfolgsversprechend sein, wenn ein Anwalt die Verhandlungen für Sie sodann übernimmt. Gerne bin ich dazu bereit.

Ich hoffe, Ihre Frage damit verständlich beantwortet zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg. Zudem bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie jederzeit gerne die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

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