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Krankengeld wegen dem Arbeitsunfall

16. Juni 2017 09:14 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung:


'Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin ausländischer Student in Deutschland und hatte neben dem Studium eine Teilzeitbeschäftigung und bin gesetzlich bei AOK studentisch versichert. Zwei Wochen nach meinem Arbeitsvertragsbeginn habe ich einen Unfall während meiner Arbeitszeit gehabt und wurde ich dann leider für 6 Wochen arbeitsunfähig. Jetzt bin ich arbeitsunfähig und kann nicht mehr für mein Leben verdienen und alles ist während der Arbeit passiert.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin ausländischer Student in Deutschland und hatte neben dem Studium eine Teilzeitbeschäftigung und bin gesetzlich bei AOK studentisch versichert. Zwei Wochen nach meinem Arbeitsvertragsbeginn (noch in der Probezeit) habe ich einen Unfall während meiner Arbeitszeit gehabt und wurde ich dann leider für 6 Wochen arbeitsunfähig. Der Kündigungsfrist beträgt zwei Wochen. Meine Krankenversicherung meint, dass ich als Student kein Krankengeld von der Versicherung bekomme. Und mein Arbeitsgeber meinte, da ich weniger als 28 Tage gearbeitet habe, bekomme ich von ihm auch kein Krankengeld. Jetzt bin ich arbeitsunfähig und kann nicht mehr für mein Leben verdienen und alles ist während der Arbeit passiert. Wie wurde es in diesem Fall im Gesetz vorgesehen? Wie kann man dann die Kosten für sein Leben übernehmen?

Danke im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen

16. Juni 2017 | 10:02

Antwort

von


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Tel: 05551-9178697
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Sehr geehrter Fragesteller,

leider haben Sie nach dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt keinen Anspruch auf Krankengeld bzw Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.

Ein Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gegenüber Ihrem Arbeitgeber scheidet aus, da Sie weniger als 4 Wochen gearbeitet haben.

Zutreffend ist auch, dass Sie als pflichtversicherter Student keinen Anspruch auf Krankengeld erwerben können.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie in dieser Sache Hilfe benötigen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung. Meine Kanzlei wird bundesweit für Sie tätig, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.


Mit freundlichen Grüßen


Geike
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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