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Krank-Behindert -Abfindung


13.10.2007 11:44 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

guten tag Herr Anwalt,ich bin seit 1994 in der selben Firma,50%GdB seit August 07 60% GdB ich bin 53J.seit Nov.06 krank seit 16,12,06 Krankengeldbezuge noch bis Mai 08 voraussichtlich bei anhaltender Krankheit:habe vor mit 60j.in rente zu gehen nutze das Schwerbehinderten abkommen der Regierung habe jetzt am 26.09.07 Antrag auf Berentung gestellt<gestern hat mir der BR unserer Firma angeboten 20.000€ plus 25oo€ Bonus GdB wenn ich meinen Platz räume für einen Koll.der aus einer Filiale Kommen soll die Geschlossen wird (Sozialplan)so lange aber ich den platz blockiere kommt der nicht Firma würde mir kündigen und irgendwie über den Sozialplan laufen lassen das hab ich nicht genau akustisch verstanden--ich bin von der Filiale die geschlossen wird ca.120 km weg Meine frage:ist das alles koscher ich könnt das Geld brauhen möchte aber keine Nachteile haben,auf was muss ich achten oder sagen sie mach es
13.10.2007 | 13:09

Antwort

von


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Sehr geehrte Fragesteller,

aufgrund Ihrer Angaben erlaube ich mir, Ihnen folgende Informationen zu geben:


1.Das Krankengeld wird im Rahmen der Arbeitsunfähigkeit grundsätzlich zeitlich unbegrenzt gewährt. Wegen derselben Erkrankung bzw. hinzugetretenen Krankheiten besteht der Anspruch jedoch längstens für 78 Wochen innerhalb von je drei Jahren. Um einen nahtlosen Übergang vom Krankengeld zur Rente sicherzustellen, ist für Sie also ein rechtzeitiger Rentenantrag wichtig, den Sie ja am nunmehr bereits am 26.09.2007 gestellt haben. Sollte die Rente bei Ablauf des Krankengeldes noch nicht bewilligt, kann eventuell Arbeitslosengeld durch das Arbeitsamt gewährt werden (§ 125 SGB III).

2.Das Krankengeld endet außerdem, wenn während des Bezuges Altersruhegeld oder Rente wegen voller Erwerbsminderung oder gleichgestellte Renten zugebilligt werden.

3.Ist über den Rentenbeginn hinaus Krankengeld gezahlt worden, erhält die Krankenkasse die Rente für die Zeit der Überschneidung, höchstens jedoch das für diese Zeit tatsächlich gezahlte Krankengeld.

4.Bei Bewilligung einer Berufsunfähigkeitsrente oder einer vergleichbaren Leistung während des Krankengeldbezuges wird das Krankengeld um die Rente gekürzt.


Mit besten Grüßen

Dipl.-Jur. B. Alexander Koll
- Rechtsanwalt -

E-Mail: info@kanzlei24net.de
http://www.kanzlei24net.de


Rechtsanwalt B. Alexander Koll

Nachfrage vom Fragesteller 13.10.2007 | 13:53

ja,danke Herr Anwalt das wusste ich schon soweit scheinbar ist meine ganze frage nicht bei ihnen angekommen mein BR hat mir gestern ein Abfindungsangebot gemacht 20.000 €+2500..Bonus wegen der GdB 60%ich wollte wissen ob ich wenn ich das annehme Nachteile habe ,das ganze kommt weil eine Fil.von uns schließt und ein Ma zu uns in die Fil.kommen will ich aber den platz blockiere,deswegen auch das Angebot,und da ich ja sowieso vorhabe mit 60 in die rente zugehen wollte ich jetzt wissen wenn ich ja sage was mir am schlimmsten passiere könnte Entschuldigen sie aber vermutlich ist vorher der halbe text geschluckt worden gruss

Nachfrage vom Fragesteller 13.10.2007 | 14:23

ja,danke Herr Anwalt das wusste ich schon soweit scheinbar ist meine ganze frage nicht bei ihnen angekommen mein BR hat mir gestern ein Abfindungsangebot gemacht 20.000 €+2500..Bonus wegen der GdB 60%ich wollte wissen ob ich wenn ich das annehme Nachteile habe ,das ganze kommt weil eine Fil.von uns schließt und ein Ma zu uns in die Fil.kommen will ich aber den platz blockiere,deswegen auch das Angebot,und da ich ja sowieso vorhabe mit 60 in die rente zugehen wollte ich jetzt wissen wenn ich ja sage was mir am schlimmsten passiere könnte Entschuldigen sie aber vermutlich ist vorher der halbe text geschluckt worden gruss

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 18.10.2007 | 17:22

Das schlimmste, das Ihnen passieren könnte, ist, dass Sie arbeitslos werden und im Hinblick auf Ihr Arbeitslosengeld durch die Agentur eine Sperrzeit ausgesprochen wird, weil sie aus Sicht der Agentur Ihr (sicheres) Arbeitsverhältnis grundlos aufgegeben haben. Die Abfindung wird auf Ihren Anspruch auf ALG im Übrigen nicht angerechnet.

ANTWORT VON

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