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Krangengeld aus Übergangsgeld

| 08.10.2015 12:10 |
Preis: ***,00 € |

Sozialrecht


Zusammenfassung:

Wenn vor Bezug des Krankengeldes Übergangsgeld bezogen wurde, gilt gemäß § 47 Abs. 4 S. 2 SGB V, dass das Krankengeld auf der Grundlage des zuletzt gewährten Übergangsgeldes berechnet werden muss.

Bin Arbeitslos, war in Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben von der RV Rheinland. Mit Anspruch auf Übergangs Geld, vom 01.07.2015 - 30.03.2016.
Die Teilnahme wurde zum 20.08.2015 Abgebrochen wegen Krankheit, Tumor in der Blase.
Übergangs Geld war laut bescheint von der RV Rheinland =
kalendertägliches Regelendgeld von 155,38€
Nettoarbeitsentgelt 98,69€
nach Anpassungen und Übersteigungen netto eine Berechnungsgrundlage von 103,08€ Berechnungsgrundlage
Übergangsgeld 75% 77,31€ kaländertäglich RV


Jetzt das Krangengeld- so klargestellt von der Krankenkasse
Übergangsgeldbescheid Täglicher 103,80€ ( Berechnungsgrundlage)
Dieser Betrag ist auf 80 % zu kürzen 103,80€ * 80% = 82,46€
Dies ist das sogenannte Regelendgeld
Das Regelendgeld ist auf 70 % zu kürzen. 82,46€ * 70% 57,72€ Brutto
abzüglich RV und PV Nettokrangengeld 51,64€ Tägliches

Ist diese Darstellung laut SGB rechtens .


Mit freundlichem Gruß
Ratsuchender

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen gerne wie folgt beantworten:

Die Berechnung des Krankengeldes bestimmt sich nach § 47 SGB V . Danach beträgt das Krankengeld 70 von Hundert des erzielten regelmäßigen Arbeitsentgeltes und Arbeitseinkommen, soweit es der Beitragsberechnung unterliegt (Regelentgelt). Da Sie vor Bezug des Krankengeldes Übergangsgeld erhalten haben, gilt für Sie § 47 Abs. 4 S. 2 SGB V . Das bedeutet für Sie, dass das Krankengeld auf der Grundlage des zuletzt gewährten Übergangsgeldes berechnet werden muss (Bundessozialgericht vom 05.05.2009 –B1 KR 16/08; SG Oldenburg, S 61 KR 229/10 ).

Die Berechnungen der Krankenkasse sollten Sie daher fristgerecht beanstanden. Weshalb die Krankenkasse so viele Abzüge macht, ist mir nicht verständlich.

Ich hoffe, Ihnen einen ersten rechtlichen Überblick verschafft zu haben.

Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Rückfrage vom Fragesteller 08.10.2015 | 14:42

Hallo Frau Monika Gansel, Rechtsanwältin

Wie kann ich dieses der Krankenversicherung schreiben?
Wie sollte ein Widerspruch aussehen, das er nicht Abgelehnt werden kann.


Danke im vor-raus

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 08.10.2015 | 15:00

Sehr geehrter Herr Fragesteller,

Ihre Nachfrage ist keine Verständnisfrage, sondern eine neue Frage. Daher erlaube ich mir nur einen kurzen Hinweis, dass Sie einen Widerspruch fristgerecht, d.h. innerhalb eines Monats nach Zugang des Schreibens einlegen müssen. Zur Begründung können Sie meine Antwort bzw. auf die dort angegebenen §§ hinweisen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 08.10.2015 | 14:49

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