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Kostenübernahme der Krankenkasse bei off-labes-use eines Medikamentes


04.09.2005 09:55 |
Preis: ***,00 € |

Medizinrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Stefan Steininger



Seit ca. 20 Jahren bin ich an einer Krankeheit erkrankt mit negativer Prognose.Während eines Aufenthaltes in einer Kurklinik bekam ich nun ein neues Medikament, dessen neueste Studienergebnisse sehr postiiv klingen. Allerdings ist dieses Medikament nicht für genau die Diagnose, die für mich gestellt wurde, zugelassen. Jedoch ist meine Diagnose ein Bestandteil der krankheit, für die dieses Medikament zugelassen ist und entfalltet dort auch die größere Wirkung. Meine Krankenkasse/ Medizinischer Dienst ist nicht bereit dafür die Kosten zu übernehmen und verweist auf andere zugelassene Therapien. Bisher habe ich die Kosten selber getragen, da ich für mich einen sehr positiven Nutzen bemerke. Was kann ich tun um eine Kostenübernahme der Krankenkasse zu erwirken? Es ist doch auch von Nutzen für die Krankenkasse.

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Sehr geehrte Fragestellerin,
sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, diese möchte ich an Hand Ihrer Angaben wie folgt beantworten:

Grundsätzlich erscheint die Entscheidung der Krankenkasse korrekt, diese muss nur für Therapien leisten, die für die Erkrankung anerkannt und zugelassen sind.

Da Sie aber vom „Bestandteil der Krankheit“ sprechen kann ich die tatsächliche Situation nicht richtig einschätzen.

Teilen Sie mir bitte Erkrankung und Medikament per Mail mit, ich werde mich dann zu den Erfolgsaussichten einer Klage morgen aus dem Büro bei Ihnen melden.

Mit freundlichen Grüßen


Stefan Steininger
Rechtsanwalt

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