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Kostenfreies lebenslanges Wohnrecht

| 25.07.2019 13:25 |
Preis: 65,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung: Wohnrecht und Betriebskosten

Meine Mutter hat auf ihr Erbe zu Gunsten des Sohnes ihres verstorbenen Mannes verzichtet und dafür ein lebenslanges und kostenfreies (!) Wohnrecht per Testament zugesprochen bekommen.
Das wurde kürzlich auch im Grundbuch eingetragen.
Der Sohn sagt jetzt, dass sie keine Miete bezahlen muss, aber für die Nebenkosten aufzukommen hat.
Ich bin der Meinung, da mein Stiefvater ausdrücklich auf ein kostenfreies lebenslanges Wohnrecht bestanden hat, dass meine Mutter auch nicht für die sonst üblichen Nebenkosten aufzukommen hat.
Sehe ich das richtig? Telefon und GEZ zahlt sie.
Da meine Mutter gesundheitlich angeschlagen und 83 Jahre alt ist, überlegt sie, in betreutes Wohnen zu ziehen. Kann sie dafür eine Ausgleichszahlung erhalten? Der Sohn könnte dann ja viel früher über das Haus verfügen. Ihr Mann starb im April diesen Jahres.
25.07.2019 | 13:59

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,
auf Ihre Frage darf ich Ihnen antworten wie folgt.
Wenn das kostenfreie Wohnrecht auch die sog. Betriebskosten mit abdecken sollte, hätte das in dem Testament ausdrücklich so erklärt werden müssen. Unter einem kostenfreien Wohnrecht versteht man im Allgegmeinen nur, dass keine Miete gezahlt werden braucht.
Auch bezüglich der Ausgleichszahlung muss ich Sie leider enttäuschen. sofern das Testament keine derartige Regelung enthält, besteht kein Rechtsanspruch darauf. Ihre Mutter kann dann nur versuchen, im Verhandlungswege eine solche Zahlung zu vereinbaren, indem sie mitteilt, dass sie andernfalls vorhat, das Wohnrecht noch lange Zeit zu nutzen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Auskunft behilflich sein.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Brümmer
Rechtsanwältin


Bewertung des Fragestellers 25.07.2019 | 17:37

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