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Kontopfändung trotz Ratenzahlungsvereinbarung

18.06.2009 17:23 |
Preis: ***,00 € |

Zwangsvollstreckung, Zwangsversteigerung


Sehr geehrte Anwälte,
am 11.05.2009 wurde mir ein Pfändungs und Überweisungsbeschluss
als Pfändung für mein Konto, des AG. Essen zugestellt.

Seit dem 1.März d.J. beziehe ich nachweislich nur Arbeitslosengeld und
Wohngeld.

Meine Mietüberweisungen und sonstige Verflichtungen zahle ich üblicherweise vom 12.- zum 15. des Monats. Dies war aber aufgrund der Pfändung nicht mehr möglich.(Rückgabe der Überw.durch die Bank bezgl.der Kontopfändung).

Nach Anraten miner Bank setzte ich mich mit den Rae. der T-mobile.
telefonisch am 12.u.13.05 in Verbindung.Es entstand daraus eine Ratenzahlungs- Vereinbarung. Mit dem Ziel die Pfändung ruhend zu
erklären.
Dies wurde mir von den Anwaltsgehilfinnen ? telefonisch zugesagt.

Meine Ratenzahlung an die Anwälte der T-Mobile wurden von der Bank akzeptiert und am 22.05.2009 Überwiesen. Eine Ruhend Erklärung der
Rae.ist wohl bis zum 27.05. erfolgt, aber mit Anhängen ,die die Bank
nicht azeptiert.
Aufgrund dieser Umstände konnte ich eine Miete und meine sonstigen Verpflichtungen nicht mehr bezahlen,da von meinem Kto. am 05.05.
650€ als Lastschrift zu Gunsten der Rae.der T-Mobile als Lastschrift
abgebucht wurden.
Darauf hin habe ich den Rae.der T-M.. mitgeteilt ( E-Mail, per E- Schreiben) das ich nicht gewillt bin weiterhin die erfolglose Raten Vereibarung einzuhalten. Eine Mahnung meiner Vermieterin und Regressforderungen meinerseits habe ich den Rae.der T- M... zukommen lassen. Bis heute ohne Reaktion.

Frage was tun,? Ich bin durch die Pfändung nicht mehr in der Lage meinen zurückligenden Verpflichtungen nachzukommen. Wie komme ich wieder an mein Geld um meinen jetzigen Lebensunterhalt einigermaßen zu sichern.
Mit freundlichem Gruß




Sehr geehrter Fragesteller,

ich bedanke mich für das Einstellen Ihrer Frage, welche ich Ihnen gerne beantworten möchte:

Sie sollten sich hier schnellstmöglich anwaltlicher Hilfe bedienen, um eine Freigabe Ihres Kontos zu erreichen! Bei Bedarf übersenden Sie mir bitte sämtlichen Schriftverkehr (per Fax oder Email) mit den gegnerischen Anwälten und dem Vermieter, und ich kläre die Angelegenheit für Sie.

Da Sie nur Sozialleistungen beziehen und der Gläubiger durch eine Kontopfändung auf Ihr aktuelles Konto zugegriffen hat, müssen Sie innerhalb von 7 Tagen anch der Gutschrift der Sozialleistungen bei der Bank Freigabe des Betrages begehren, da diese Leistungen unpfändbar sind.

Es genügt, wenn die Bank aus der Buchung erkennt oder wenn Sie der Bank z.B. mit dem ALG - Bescheid nachweisen, dass die Gutschrift aus einer Sozialleistung resultiert. Innerhalb der 7-Tage-Frist benötigen Sie zur Freigabe keinen Gerichtsbeschluss!

Ihre Bank ist kraft Gesetzes verpflichtet, den gesamten gutgeschriebenen Betrag an Sie auszuzahlen bzw. Ihre Überweisungsaufträge auszuführen.

Um eine umfassende Begutachtung Ihres Falles durchführen zu können, kann ich Ihnen nur nochmals anbieten, mir Ihren Schriftverkehr zukommen zu lassen, damit ich die Angelegenheit schnellstmöglich für Sie klären kann.

Ich hoffe, Ihnen einen ersten Überblick gegeben zu haben, und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen


Yvonne Müller
Rechtsanwältin

Nachfrage vom Fragesteller 18.06.2009 | 19:42

Sehr geehrte Frau Müller,
gerne nehme ich ihre anwaltliche Hilfe in Anspruch,kann Ihnen auch die notwendigen Unterlagen per E-Mail óder Post bis zum 20.05 zur Verfügung stellen. Frage: Wie sehen meine Erfolgsaussichten aus, und was kostet mich das ,wenn Sie mich vertreten.
Mit freundlichem Gruß
M.S.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 19.06.2009 | 21:48

Sehr geehrter Fragesteller,

gerne können Sie mir Ihre Unterlagen per Post oder Email zukommen lassen.

Bezüglich der Kosten gehe ich davon aus, dass Sie einen Anspruch auf Beratungshilfe haben, d.h. Sie bezahlen an den Anwalt nur 10,00 €, den Rest der Kosten übernimmt die Staatskasse. Alles weitere können wir direkt per Email klären.

Mit freundlichen Grüßen

Yvonne Müller
Rechtsanwältin

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