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Kommunikationsblockade und Unterdrueckung von rechtlicher Hilfe (5)


30.01.2007 14:25 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrter Herr RA Robert Weber,

Hier antworte ich zunaechst auf Ihren letzten Eintrag vom 29.01.2007 in KuUvrH #4.

34)

Ich hatte in den vorherigen Eintraegen immer wieder erlaeutert, dass die bestehende Kommunikationsisolation ALLES beinhaltet. Aufgrund der umfangreichen jahrelangen negativen Erfahrungen ist es eindeutig sinnlos, mit Telefon, Fax, Post und Email zu operieren, da in unserer Sache staendig manipulativer Zugriff besteht und damit Blocken, Routen, Faelschen und immer wieder Identitaetsbetrug erfolgt betreffend persoenlich unbekannte Gespraechspartner. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch unseren gesamten Fall, ebenso wie die konspirative Unterwanderung durch Mitarbeiter, Berater und im Bereich der privaten Umgebung. Demzufolge ist es so, dass Fachreporter zunaechst nur erfolgrreich ueber DRITTE kontaktiert werden koennten, um einer erneuten Taeuschung zu entgehen. Es wird verdeckt immer wieder versucht, jede wirkliche Hilfe auszubremsen. Aus diesem Grunde sind eben unuebliche Wege der Kommunikation zu begehen.

Betreffend das LKA habe ich alle Daten. Eine Nachpruefung macht aber erst dann Sinn, wenn sich eine Menschenrechtsorganisation wie HRW unserer Sache angenommen hat und zumindest eine bedingte Kommunikationssicherheit erreicht wird. Das LKA wuerde ausserdem keinen Anwalt eine Auskunft geben, der nicht ein Mandat belegen kann. Ich hatte diese Information im Grunde nur deshalb aufgezeigt, da Sie berichteten, dass Passantragsunterlagen in der Regel nach 5 Jahren vernichtet werden. Entsprechend LKA und wenn die Antwort in meiner gehackten Edv authentisch sein wuerde, war das Bild auch noch nach 15 Jahren verfuegbar. In jedem Fall wird eine Ueberpruefung noch sehr aufschlussreich werden.

Betreffend die Vorsprache beim Generalkonsulat Anfang November 2004 betreffend den vermutlichen Altpassaustausch habe ich nichts Schriftliches in der Hand (es wurde kein Protokoll verfasst, was wir damals erhofften). Nachdem vieles dafuer spricht, dass die Verfahrens- und Sicherheitsregeln fuer die Passerneuerung (persoenliche Ueberpruefung der Identitaet des Antragsstellers mit dem Bild des Altpasses, Pruefung des Bildes mit dem Passarchiv, Unterschrift vor dem Konsulatssachbearbeiter) nicht eingehalten wurden, nachdem das Bild des zurueckerhaltenen Altpasses (ist nach Angabe des GK identisch mit deren Kopie) wirklich sehr deutlich gefaelscht aussieht und trotzdem eine Neuausstellung erfolgte, nachdem vom GK absolut nichts getan wurde, die Sache aufzuklaeren, denke ich nicht, dass sich das Thema Meldepflicht bereits erledigt hat.

Sie stellten nun erneut die inhaltlich fast gleiche Frage, warum HRW Berlin Ihnen glauben soll, aber nicht mir bei einem persoenlichen Vorsprechen in New York. Darauf hatte ich schon ausfuehrlich geantwortet. Es geht aber letztlich nicht darum, ob HRW Berlin IHNEN glaubt, sondern dass die Organisation von Ihnen erfaehrt, dass 2 neue HRW Mitglieder (Namen koennen Sie benennen) umfangreiche Probleme mit Menschenrechtsverletzungen haben, die HRW bei frag-einen-anwalt” unter “Strafrecht” selbst nachlesen kann. Ein zentrales Problem dabei die beschriebene Kommunikationsisolation in saemtlichen Bereichen, wodurch wir HRW nicht unbehindert bzw. gar nicht erreichen koennen, was sich auch dadurch ausdrueckt, dass wir auf Emails an HRW keine Antwort erhalten, was bei unserer manipulierten Edv nicht wundert. Wenn dieser Schritt der Erstinformation und Kontaktvermittlung mit HRW (unser zentrales Anliegen an Sie) getan waere, koennten andere folgen, die sodann wirksame Hilfe zulassen. Gibt es Gruende, dass Sie HRW nicht ueber unseren Fall informieren moechten?

Eine Reise nach New York ist fuer mich eine wichtige Option, wenn bereits bessere Voraussetzungen bestehen. Gemeint der erste Informationsaustausch mit HRW Berlin gefuehrt in der Deutschen Sprache, da der Fall schon genug kompliziert ist.

Wirklich helfen koennen Sie uns also im Moment nur dadurch, indem Sie HRW Berlin telefonisch (und zur Sicherheit am besten noch schriftlich) ueber unseren Fall informieren, wo HRW die Einzelheiten hier bei frag-einen-anwalt nachlesen kann, wo Sie hier ferner bestaetigen und dokumentieren, dass Sie selbst HRW Berlin benachrichtigt haben. Nachdem HRW Sie somit kennt, koennen hier auch erste Nachrichten von HRW an uns einfliessen. Dann kann und wird man sehen, was man als naechsten wirksamen Schritt tun kann.

Mit freundlichen Gruessen

PS)
Hat es seine Richtigkeit, dass ich von Ihnen keine voll funktionsfaehige Webseite aufrufen kann?

30.01.2007 | 15:18

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

die Authenzität der Faxübermittlung kann dadurch gesichert werden, daß Sie hier mitteilen, um wieviel Uhr das Fax gesendet wurde.

Wenn das Fax dann zeitversetzt ankommt, ist eine Manipulation wahrscheinlich. Wenn es genau an diesem Zeitpunkt ankommt, ist eine Manipulation unwahrscheinlich.

Ich benötige diese Informationen, um genauer recherchieren zu können und um gegenüber HRW glaubwürdig auftreten zu können.

Die Frage bezüglich HRW New York habe ich erneut gestellt, weil ich bisher keine ausreichende Antwort erhalten habe.

Daher muß ich erneut auf Übersendung der Kommunikation des LKA dringen.

Auch würde es mich weiterhin interessieren, warum ein SSl-verschlüsseltes Forum vor jemanden sicher sein soll, der eine umfassende Kommunikationsblockade verhängen kann.

Meine Homepage wird gerade von mir überarbeitet. Kurzfristige Funktionsmängel bitte ich zu entschuldigen.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber


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