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Kommunikationsblockade und Unterdrueckung von rechtlicher Hilfe (4)


25.01.2007 13:17 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von



Sehr geehrter Herr RA Weber,

vielen Dank fuer Ihren Eintrag vom 23.01.2007. Um Ihre Recherchen zu unterstuetzen, erhalten Sie hier noch einige weitere Informationen.

22)
Ihre aktuelle Fragestellung, warum Sie selbst dem HRW bei einer persoenchen Vorsprache nicht glauben sollen, kann ich nicht nachvollziehen, da ich das nie infrage gestellt habe. Ihre Frage, warum Sie mir ueber Internet glauben sollen, diese ist selbstverstaendlich berechtigt, und darauf gehe ich hier ein.
a)
Teil 1 wird zunaechst sein, ob ich selbst ueberhaupt authentisch bin. Hier sollten folgende Punkte eine Basis sein.
Meine Visa Zahlungen bei frag-einen-anwalt (am Beginn erfolgte die Registrierung, der beantwortende Anwalt hat Zugang zu den Personaldaten).
Unsere Visa Zahlungen an HRW. 2 Visa Karten, eine fuer mich und eine fuer meine Frau. Sie kennen als antwortender Anwalt bereits meinen Namen ueber frag-einen-anwalt, und unsere beide Namen ueber das US Handelsregister der ESA Holding. Wenn Sie mit HRW sprechen, koennen Sie das ebenfalls checken im Zusammenhang mit den benutzen Visa Karten.
Sie erhalten hier im Bericht noch einige Dokumentdaten, die ebenfalls aussagekraeftig sind. In der Zukunft koennen ueber eine eine fuer die Situation wirklich geeignete Online Verbindung weitere Einzelheiten folgen. Fuer eine konkrete spaetere Identitaetspruefung kann ich sehr spezifische Informationen beistellen, betreffend Fingerabdruecke und anderes (aus der Vergangenheit), das in Deutschland archiviert sein sollte.
b)
Teil 2 ist die Story selbst des komplexen Wirtschaftsverbrechen. Sehr wichtig fuer mich war zunaechst dass Sie nie in den Raum stellten “so etwas ist generell nicht moeglich. Wer die heutigen Resourcen eines groessen Geheimdienstes generell verneint, der wird mit Sicherheit nicht helfen koennen.
Wenn die Identitaet (siehe a) als gegeben angenommen wird, dann finden Sie uns zusammen mit unseren Firmen in den von mir bereits benannten Handelsregistern.
Hier die sehr einfache und zentrale Frage. Warum sollte ein Unternehmer, den es wirklich gibt wie ebenso die benannten Firmen, nun ab 2004 mit einer frei erfundenen Geschichte auftreten und nach Hilfe suchen, zuletzt nur noch in Deutschland und per Online ueber SSL Foren, da sich alles andere als unwirksam herausstellte? Warum sollte dieser Unternehmer behaupten, durch ein internationales Komplott, Kommunikationsisolation und Postbetrug von der Tochterfirma in Tschechien abschnitten zu sein (bedeutet Verlust der Investitionen und Einkommen). Warum sollte er bis heute fuer die vergebliche Verteidigung rund USD 40.000.00 an (unloyale) Berater ausgeben, was im Rahmen einer Untersuchung noch auf den Tisch kommen wird? Warum sucht er mit HRW eine enge Verbindung und ist bereit, fuer aktive Hilfe und zukuenftigen Schutz entsprechende Spenden anzutragen? Zumindest fuer mich ist die rationale Antwort, die Story klingt zwar phantastisch, hat jedoch realen Hintergrund. Wenn sodann gruendlich und objektiv recheriert wird, dann wird sich das Stattgefundene immer mehr bestaetigen.
Die Gruende, warum gerade wir betroffen sind, das habe ich bei Pos (6) und Pos (20) bestimmt nachvollziebar dargelegt. Warum der gravierende Identitaetsdiebstahl ein wichtiger Teil des gesamten Geschehens ist, hat damit zu tun, dass ich als Ehemann einer US Buergerin nicht mit den einfacheren Mitteln (Visa verwehren, Geschaeft schaedigen damit man sich aus dem Kontinent zurueckzieht) aus dem Land entfernbar bin. Brissant sodann dabei, dass auch eine US Buergerin (meine Frau) wegen meiner Technologien in den Identitaetsdiebstahl hineingezogen wurde.

23)
Es wird erlaubt sein, dass ich Ihnen hier die Daten des ungueltigen (entwerteten) DE Passes (gefaelschte Ausfuehrung) fuer Ihre Recherche nenne, wo das Generalkonsulat bestaetigte, dass das enthaltene (falsche) Bild identisch ist mir dessen Archiv. Demzufolge sollten diese Daten korrekt sein, da ansonsten kein neuer DE Pass ausgestellt worden waere. Ich bin mir sicher, dass eben dieser gefaelschte DE Pass insbesondere mit dem Bild nicht identisch ist mit den Handlungen der CZ wie Firmengruendung, diversen Kontoeroeffungen und auch nicht mit dem Passamt in Deutschland.
Name Ihnen bekannt
DE Pass Nr. 8257008482
12.06.1991 bis 11.06.2001, ausgestellt bei Gemeinde Baierbrunn
Zum Altpass sind weitere Detailfragen wichtig:
a) Wurden in Deutschland im Jahre 1991 die Unterschriften des Passinhabers vom Passamt auf dem Pass eingescannt und dann mit Folie versiegelt, oder musste damals der Passinaber den Pass bei der Abholung bei seiner Gemeine vor dem Beamten unterschreiben? (es gibt dann keine Folie).
b) Welche wesentlichen und mechanischen Unterschiede gibt es mit der Prozedur und Sicherung der Unterschriften im Jahre 1991 in Deutschland und im Jahre 2001 in USA? Absolut identisch oder eben nicht, was macht eden Unterschied aus?

24)
Ich nenne Ihnen reduziert einige Daten aus dem Neupass (damit nicht ggf. gegen DE Gesetze verstossen wird), damit Sie bei Recherchen weitere Information haben.
Name Ihnen bekannt
DE Pass Nr. …….866
07.03.2001 bis 06.03.2011, ausgestellt durch Generalkonsulat in M.
Zum Neupass sind weitere Detailsfragen relevant:
a) Hat das Passamt in Deutschland (und andere Behoerden) eine gescannte Ausfuehrung meines neuen DE Passes im Archiv, der 2001 vom dem Generalkonusulat ausgestellt wurde?
b) Wurde ab 2001 (oder auch davon) in Deutschland oder anderen Laendern mein Pass als verloren gemeldet und erneut ein DE Pass ausgestellt? Ich selbst habe nie einen DE Pass als verloren gemeldet.
c) Wurde in Deutschland mein unter (23) genannter Altpass (der authentische gestohlene) jemals vorgelegt, um dort einen neuen Pass zu erhalten?

25)
Sie hatten in Ihrem letzten Schreiben angeregt, per SSN unsere Identitaet pruefen zu lassen. Wir waren mehrmals bei der zustaendigen Stelle. Bei den Ausweisen und der Registrierung (was uns aufgrund des Computereintrages gesagt wurde) gibt es Auffaelligkeiten, wo man gruebelt, ob das komplett wirklich so authentisch ist. Meine Frau ist z.B. immer noch mit dem Maedchenname registiert, obwohl das nicht sein sollte. Die SSN (Nummer) wird bestimmt richtig sein, was aber bei einem Identitaetsdiebstahl dieser besonderen Art keine Rolle spielt. Es waere hier zu detailliert, das nun alles schon zu durchleuchten, da es in dieser Phase auf Fragen keine Antworten geben wird.
Auffaellig ferner, dass unser frueherer Steuerberater ab einem gewissen Zeitpunkt die SSN meiner Frau (als ich aufgrund staendigen Aufenthaltes mit dabei war auf der gemeinsamen” Steuererklaerung) bei einer Nummer geaendert hat. Ebenfalls hat er bei ihr nicht mehr wie frueher den Doppelnamen benutzt, sondern ihren Vornamen nur mit meinem Nachnamen verbunden. Das fiel erst im Herbst 2004 beim umfangreichen Pruefen aller Altdokumente auf, wobei ich auch nicht voll ausschliessen kann, dass ein Austausch der Steuerunterlagen erst im Jahr 2004 bei uns im Haus erfolgte. Da ich mir jedoch 2004 vom Steuerberater saemtliche Steuerunlagen seit 1994 kopieren (und unterschreiben) liess, und auch diese als Faelschung anzusehen sind, sehe ich die gesamten Zusammenhaenge schon richtig.
Alles das ist im Rueckblick eine gewollte Manipulation, damit auch diese Steuerunterlagen nicht perfekt zu unserer Identitaet passen (also kein Beweismittel sein koennen). Alle geschaeftlich und privaten Unterlagen vermitteln immer wieder das Bild, dass saemtliche Steuererklarung generell nie authentisch waren, sondern eine konspirative Taeuschung im Zusammenhang mit dem Identitaetsdiebstahl. Das Finanzamt und die Steuerfahnung habe ich mehrmals aufgesucht (als ich 2004 noch nicht den vollen Durchblick hatte betreffend das Zusammenwirken aller Behoerden) und im Rueckblick passte auch deren Verhalten (absolut nicht bei der versuchten Aufklaerung zu helfen, andere gravierende Verhaltensauffaelligkeiten) genau in das heutige Bild. Die gesamten (kooperierenden) Behoerden werden freiwillig keine Auskuenfte geben. Vielleicht erst dann, wenn hoechste unabhaengige Richter das anordnen. Eine Aufklaerung muss in diesem Umfeld zunaechst uebger DE und CZ starten und das Wie, dies ist sehr klar, geht aber nur mit einer loyalen Rechtshilfe, die wir aufgrund Einfluss sowie Tele- und Onlinebetrug bisher nie bekommen konnten.

26)
HRW kann unsere Mitgliedschaften aufgrund unsere Namen leicht feststellen. Unsere oertliche Telefonnummer ohne Vorwahl ist 493-1879. Wenn es spezifische Fragen gibt, koennen diese beantwortet werden.
Wir ersuchen nun auch als Mitglieder um eine enge Zusammenarbeit in diesem aussergewoehnlichen Fall, wo uns die wesentlichen Menschenrechts entzogen wurden aus bekannten Gruenden, und dies ebenfalls, damit wir uns nicht rechtlich wehren und verteidigen koennen.
Eine Kommunikation auf klassischen Wegen (Telefon, Fax, Post, Email) ist permant zensiert und manipulierbar (auch immer wieder Identitaetsbetrug dabei und dazwischen) und deshalb ist derzeit einzig wirksam nur der oeffentliche Dialag (wie hier) und die persoenliche Begegnung (nicht aber in Europa moeglich).
Also alles dokumentiert auf einer SSL geschuetzen HRW Webseite (Deutsche Version), die von verschiedenen Computern betrachtet werden kann. Besonders geeignet somit integriertes (etwas modifiziertes) Gaestebuch oder komplexere Forenelemente (ggf. Sub-Domain).
Ich benoetige an erster Stelle eine verlaessliche Online Verbindung mit HRW, wo ich von hier aufgrund der Methode eindeutig feststellen kann, dass diese authentisch ist. Begleitend und zur Absicherung kann weiterhin auch frag-einen-anwalt sehr nuetzlich sein.
Dass die Schaffung einer sicheren Online Verbindung das naechste Level ist (wenn das unter diesen besonderen Umstaenden moeglich ist), das ist ebenfalls klar und hat viel mit der Regenerierung meiner angegriffenen Edv zu tun.
Ansonsten ist in den diversen Eintraegen entsprechend viel Information im Zusammenhang mit HRW zu finden.

27)
Zur Webseite www.esa-dome.com einige aktuelle Anmerkungen.
Obwohl wir von unserer CZ Tochterfirma seit 2004 abgeschnitten sind, wird in der Logo Zeile weiterhin die Firmenbezeichung unserer US Firma benutzt.
Bei Menue Kontakt wurde frueher die ESA Holding, Inc. mit der US Adresse genannt und der Name meiner Frau (zuerst korrekt mit Doppelname, dann auffaellig der Maedchenname entfernt, wie bei dem US Steuerberater in der Einkommensteuerklaerung, es gibt hier auch Zusammenhaenge in der Strategie). Der unmittelbare Zusammenhang mit ESA Holding findet sich weiterhin auch im CZ Handelsregistrer www.justice.cz.
Scheinbar nervoes geworden (aufgrund meiner Online Aktionen) wurde auf der Webseite nun anstelle der ESA Holding, Inc. eine ESA Interplan, Inc. (Inc. ist US) mit CZ Adresse eingesetzt, die absolut unbekannt ist und auch nicht im US Handelsregister zu finden ist. Im Grunde eine weitere Taeuschung, welche das Handeln der lokalen Verantwortlichen dokumentiert.

Mit freundlichen Gruessen
25.01.2007 | 15:25

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

nach Mitteilung des Auswärtigen Amtes und des Einwohnermeldeamtes Baierbrunn müssen alle Antragsunterlagen für neue Pässe nach 5 Jahren vernichtet werden. Dementsprechend dürften keine Unterlagen mehr vorhanden sein.

Auch gibt es kein zentrales Paßamt oder Paßarchiv o.ä., zuständig für die Bearbeitung und AUfbewahrung sind stets die Einwohnermeldeämter bzw. die Generalkonsulate vor Ort.

Bezüglich HRW braucht eine Antwort noch etwas, da HRW etwas dünn besetzt ist. Ich werde meine Antwort gegebenenfalls ergänzen.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber


Nachfrage vom Fragesteller 28.01.2007 | 23:18

Sehr geehrter Herr RA Weber,

vielen Dank fuer Ihre letzte Mitteilung.

28)
Erstes und wichtigstes Ziel bleibt weiterhin eine Zusammenarbeit und unmanipulierbare Verbindung mit HRW zu bekommen, wo wir seit Januar 2007 registrierte Mitglieder sind, aber aus bekannten Gruenden keine normale Kommunikation haben koennen. Aus diesem Grunde wuerde es viel Sinn machen, wenn HRW ueber Dritte (bzw. durch Sie) von den bisherigen Eintraegen bei frag-einen-anwalt Kenntnis erhaelt. Entsprechend der Webseite www.hrw.org/german besteht das Potential, auch mit einem Problem unserer Groessenordung umgehen zu koennen. HRW koennte im Spendenbereich ebenfalls sehr viel gewinnen, wenn aktive Hilfe zur Problemloesung erfolgt.

29)
Sie haben berichtet, dass die Antragsunterlagen fuer neue Paesse nach 5 Jahren zu vernichten sind. Demzufolge “duerften” keine Unterlagen mehr vorhanden sein. “Duerften” bedeutet nicht, dass dies absolut so sein muss.
Es existiert eine Kommunikation mit einem Landeskriminalamt aus dem Jahre 2006, dass dieses Bild des Altpasses bei der Gemeinde Baierbrunn noch existiert, dieses dem LKA vorliegt und und kein Unterschied bestehen soll. Schon damals hatte ich schon sehr grosse Zweifel, dass diese Auskunft authentisch ist, nachdem meine Edv gehackt ist und damit fast unbegrenzt Taeuschungen moeglich sind. Diese Zusammenhaenge und mutmasslichen Faelschungen kann man untersuchen, wenn eine verbesserte Situation der Online Kommunikation besteht und zudem klar ist, wer fuer diesen Fall aktive Hilfe leisten wird.

30)
Eine Recherche betreffend die gesamten formalen Unerklaerlichkeiten im Zusammenhang mit der Passerneuerung im Jahre 2001 sowie den Zusatzinformationen betreffend 2004 sind ebenfalls von groesster Bedeutung, da diese das Bild runden koennen. Das waren insbesondere die Punkte 17, 23 und 24.

31)
Nach meinem Kenntnisstand besteht generell Meldepflicht, wenn ein Betroffener einen Identitaetsdiebstahl erkennt. Das gleiche trifft zu, wenn ein Betroffener davon ueberzeugt ist, dass sein Altpass auf dem Postweg zum Generalkonsulat gestohlen und gefaelscht wurde aus zwei Gruenden.
a) Um verdeckt einen Urkundenbetrug gegen das Opfer zu inszenieren (es sollte zu einem geplanten Zeitpunkt so erscheinen, dass ich einen Pass gefaelscht habe, um mir damit einen neuen Pass zu erschleichen). Das ist eindeutig Strafrechtsbestand.
b) Um damit den Diebstahl der ESA Firmengruppe abzusichern (der authentische Altpass 1991-2001
fuer Firmengruendung und Bankkonteneroeffnungen wurde uns gestohlen und gegen eine Faelschung ausgetauscht.
Welche Behoerde in Deutschland ist fuer die Meldung bzw. Strafanzeigen zustaendig, nach dem das Generalkonsulat 2004 keine Neigungen zeigte, uns zu helfen. Wie koennen diese Strafanzeigen auf den Weg gebracht werden, in Anbetracht der schwierigen Kommunikationssituation. Es koennte auch Online Meldungen geben, wo man dann dafuer auf andere sichere Computer (als meine Edv) ausweichen muesste. Was empfehlen Sie?

32)
In dieser Dokumention ist zu vermelden, dass saemtliche Bankauszuege, die ich je von Europa mit der Post erhalten habe, Faelschungen sind. Das hat mit dem Identitaetsbetrug zu tun (wir sollen keine Beweismittel unserer Identiaet haben) und dem Firmendiebstahl (keine echten Beweismittel ueber die Zusammenarbeit mit unserer CZ Tochterfirma). Von zwei Banken in Europa sind wir betreffend Bankauszuege gesamt abgeschnitten (wir bekommen nichts). Einschreiben-Rueckschein und versuchte Telefonate nuetzten nichts, da immer wieder blockiert, geroutet und gefaelscht wird. Erst nach einer Sanierung der Kommunikationsfaehigkeit und mit loyaler Rechtshilfe wird man dies alles aufdecken koennen.

33)
Es stellt sich auch die naheliegende Frage, ob DE Nachrichtenmagazine bzw. deren Fachreporter Interesse haben, sich mit einem Sonderfall wie diesem zu befassen. Normalerweise sollte man das annehmen koennen, wenn eine Vorstellbarkeit der komplexen Einzelheiten nicht generell verneint wird.

Mit freundlichen Gruessen

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 29.01.2007 | 00:59

Sehr geehrter Ratsuchender,

bitte nennen Sie mir das LKA, das Az., das genaue Datum und Namen und Dienstbezeichnung des Beamten, der das mit dem Foto gesagt haben soll. Sie können gerne meine Fax-Nr. zur Übersendung der Kommunikation verwenden.

Wenn Sie den vermutlichen Paßaustausch bereits dem Generalkonsulat gemeldet haben, haben Sie der Meldepflicht genüge getan.

Die zuständige Stelle für Beschwerden gegen Untätigkeit eines Generalkonsulates ist das Außenministerium.

Ich bitte um detaillierte Erläuterung, wieso HRW in Berlin mir glauben soll, aber nicht Ihnen bei einem persönlichen Vorsprechen in New York.

Bezüglich der Fachreporter rege ich an, daß Sie mit diesen Kontakt aufnehmen. Einige sind in Ihrem Aufenthaltsstaat eingesetzt, so daß die Kontaktaufnahme problemlos sein dürfte.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber

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