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Kommunikationsblockade und Unterdrueckung von rechtlicher Hilfe (3)


19.01.2007 18:56 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von



Bezug vorheriger Eintrag #1 bei frag-einen-anwalt Eintrag vom 06.01.2007 (Strafrecht)
https://www.frag-einen-anwalt.de/Kommunikationsblockade-und-Unterdrueckung-von-rechtlicher-Hilfe__f20838.html
Bezug vorheriger Eintrag #2 bei frag-einen-anwalt Eintrag vom 18.01.2007 (Strafrecht)
http://www.frag-einen-anwalt.de/Kommunikationsblockade-und-Unterdrueckung-von-rechtlicher-Hilfe-(2__f21311.html

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Robert Weber,

vielen Dank fuer Ihre detaillierte Antwort zu Eintrag #2, wo Sie auch Rueckfragen stellen, was mir Ihr weiteres Interesse zeigt und wofuer ich Ihnen vielmals danke. Da ich mir nicht sicher bin, wie detailliert ich hier Einzelheiten nennen darf, versuche ich es zumindest etwas einzuschraenken.

Ich antworte nun nicht innerhalb Beitrag #2, um mir nicht den Weg zu verbauen sie weiter zu erreichen. (ich habe gerade Ihren Nachtrag gelesen, lesen Sie bitte auch meine Pos 11 und 12 als neue gute Loesung). Gehen Sie davon aus, dass in meinem Sonderfall alles unter Zensur ist wie Telefon, Fax, Post und Email (abfangen, Inhalte aendern, falsche Personen als Gespraechspartner). Meine Edv wird fremd kontrolliert (besser fremd administriert), und ich kann in diesem Lande absolut nichts dagegen tun. Ich bin sicher, dass meine gesamte Email Verwaltung geklont ist, und demzufolge mit keinem Anwalt ein unmanipulierter authentischer Dialog moeglich ist, um weiterhin loyale Hilfe zu verhindern.

Der einzige Weg bleibt trotzdem Online und da muss man nun sehr kreativ sein, um die wenigen Optionen ohne Email Kommunikation zu nutzen. Sie werden diesen Beitrag #3 sicher lesen und moeglicherweise haben Sie Zugriff, auch wenn das natuerlich jedem Anwalt zusteht. Pos 11 ist nun allerdings auch noch eine weitere Option.

Als Hilfsmoeglichkeit (um nicht abgeschnitten zu werden) habe ich im Leserforum bei Meinungen und Erfahrungen, Forum Dafuer und Dagegen, ein Thema angelegt “Identitaetsdiebstahl und Wirtschaftskriminalitaet”. Dort kann man sicher schreiben und Konakt haben in einer Form, die nicht gegen die Forumsregeln verstoesst. Ich werde das Forum immer im Auge behalten. Ich bin mir bewusst, dass das Leserforum nur teilweise SSL Veschluesselung hat. Nun aber zu Ihren Antworten:

1)
RW schreibt: Ein SSL-basiertes Fiorum duerfte Ihnen nichts bringen … / HRW koennte selbst unter Druck gesetzt werden / Forumserver wird angegriffen …
Wenn das so ist, faellt mir noch folgende logistische Alternative ein:
HRW sollte zunaechst erfahren und verstehen, dass Opfer von Menschenrechtsverletzungen so isoliert werden koennen, dass sie HRW auf normalen Wegen nicht erreichen koennen. Dem gibt Vorschub, dass HRW auf Online Basis nur Email Kontakt anbietet. Damit ist jemand wie ich voll blockiert. Ich glaube nicht, das die gegen mich angewandten Mittel ein Einzelfall sind. Deshalb sollte HRW eine Loesung direkt auf der SSL geschuetzten Webpage integrierten auf folgende Weise”
a)
Online Anfrage-Forumular SSL geschuetzt, wo der HRW Server automatisch die IP Nummer des Besuchers abfragt, um diesen identifizieren zu koennen. Auf diesem Anfrage-Formular kann der Hilfesuchende seine persoenlichen Daten uebermitteln und einen eigenen Referenz Code angeben.
b)
Online Besucher Dialog (wie ein Gaestebuch), wo der HRW Server ebenfalls automatisch die IP Nummer fuer jeden Eintrag registiert. Der Hilfesuchende schreibt dort ohne seinen Namen anzugeben (er gibt seine Ref. Nummer an) in neutraler Forum. Er kann von anderen Computers sehen, ob der Eintrag dort ebenfalls dauerhaft besteht. Damit wuerde eine Taeuschung auf seiner Edv (nur dort kann dieses stattfinden) sofort auffallen und er koennte reagieren durch eine extra Information an HRW.
c)
HRW kann oeffentlich an eine Ref. Nummer gerichtet in neutraler Form im Gaestebuch antworten. Die betreffende Person wird verstehen was gemeint ist, kann das auch wiederum von verschiedenen Computern ansehen.
d)
Die Sicherheit besteht darin, dass der Dialog oeffentlich ist, von jeder Stelle aus zu sehen. Taeuschungen sind nur in der gehackten Edv zu erzeugen, in dem auch grosse geschuetzte Dateien (Emails, private Nachrichten, Intranet) geklont werden und der Betreffende immer in einem falschen Bereich arbeitet, der nicht authentisch ist. Ich meine, dass diese Form von Cybercrime in diesen Kreisen bereits Standard ist.

2)
Wir sind bei HRW bereits als zahlende Mitglieder registriert. Auf Emails betreffend unseren Fall kommt keine Antwort, was natuerlich Sinn macht. Wir erhalten nur die Newsletter.
Wir waeren bereit, an HRW eine extra Sonderspende (fuer die Einrichtung dieser neuen Logistik) zu leisten, damit hierdurch ebenfalls dokumentiert wird, dass dieser Vorgang ernsten Hintergrund hat.

3)
RW schreibt: Wenn Geheimdienste eines anderen Landes gemeint sind ...
Unser Problem ist der Geheimdienst unserer Aufenthaltslandes. Im Jahr 2004 dachten wir noch an normale internationale Wirtschaftskriminalitaet, kontaktierten vielmals die Behoerden des Aufenthaltslandes (in allen Leveln) persoenlich und schriftlich. Einige Strafanzeigen bei der Polizei wurden auf passiv gestellt. Inhalte von Strafanzeigen wurden so entfremdet, dass sie nicht mehr zu unserer Identitaet passten. Hoehere Stellen wimmelten nur ab. Strafanzeigen bei der Postaufsicht wurden schlicht ignoriert. Wenn es um Wirtschaftskriminalitaet gegen einen Auslaender geht (spekakulaer auch gegen dessen Ehefrau, welche die Staatsangehoerigkeit des Aufenthaltslandes besitzt), wirken erkennbar alle Behoerden zusammen, ebenfalls dabei unsere Notare, Anwaelte, Steuerberater, IT Berater, Sicherheitsfirmen. Wahrscheinlich ist dies bisher ein Staatsgeheimnis, was hier in unserem Fall offensichtlich wurde, und das in der Regel immer die volle Vernichtung unliebsamer Wettbewerber bedeutet. Was passierte frueher mit Wienerwald wirklich im Land der unbegrenzten Moeglichkeiten?

4)
Nach New York reisen ist noch eine Option. Das Problem ist immer wieder (egal wo) die Darstellbarkeit dieses spektakulieren komplexen Falles, das auch noch nicht in der eigenen Heimatsprache. Ist das wirklich alles moeglich? Wer nur kurz liest wird sagen nein. Wer genauer mit bereitstellbaren Hinweisen gruendlich recherchiert, wird bemerken, das alles passt zusammen. Wenn einmal eine unbehinderte Kommunikation und Datentranfer moeglich ist, wird das nochmals einen Schub geben. Wir brauchen eine Allianz mit persoenlichen Anwalt, HRW und der Presse, damit kein Einfluss Hilfe und Aufklaerung mehr stoppen kann.

5)
RW schreibt: Bezueglich der anwaltlichen Beratung bitte ich um kurze Substantiierung …
Ich weiss nicht, wie detalliert ich werden darf, teile hier mit:
ESA Holding, Inc. (Mutter aller Firmen)
ESA International Industries, Inc.
ESA Interplan s.r.o.
Als Anwalt, der meinen Beitrag #2 beantwortet hat, kennen Sie meinen Namen (habe ich bereits bei Admin hinterfragt im Leserforum unter 123recht.net.
Starten Sie bei www.esa-dome.com
Dort ist unsere Tochterfirma (EU Vertriebszentrale und Produktion von Traglufthallen und textilen Bauten, heute wahrscheinlich 25 Mitarbeiter) zu finden. Seit wir 2004 auf das Komplott aufmerksam wurden, haben wir jeden Kontakt verloren (Einschreiben Rueckschein wirken nicht wegen Postblockade).
Gehen Sie weiter zum Handesregister www.justice.cz
Wenn Sie ESA Interplan suchen, finden Sie mich als Gruender 1996, der die Firma 1997 an die Holding uebertragen hat.
Gehen Sie zu Corporation Online www.sunbiz.org/corpweb/inquiry/cormenu.html
Name List: ESA Holding, Inc. Dort finden Sie die gesamte Historie.
Wir sind allerdings der Meinung, dass es einen Identitaetsbetrug (bei Gruendung oder nachtraeglich) bei dieser Holding gibt, wo das Gruendungsdatum um 12 Monate zurueckdatiert wurde. Ebenfalls wurden uns die Altdokumente der Firmen im Haus gestohlen und Faelschungen untergeschoben. Unser Notar mauert auffaellig mit der Herausgabe von Altinformation. Anwaelte helfen uns hier nicht, ganz im Gegenteil. Der Grund ist einfach, auch hier wurde massiv gefaelscht, damit alles nicht mehr zu unserer Identitaet passen soll, die uns faktisch ja schon gestohlen wurde (alle Echtunterlagen sind gestohlen und gegen Faelschungen mit absichtlich eingearbeiteten kleinen Fehlern ausgetauscht). Was fuer uns so klar und eindeutig ist, mag fuer andere unvorstellbar sein. Die Enteignung startete im Grunde bereits 1994 bei der Einwanderung, indem wir in eine Kommunikationsquarantaene kamen (davor war ich als Spezialist schon ueber Echelon bekannt). Offensichtlich wurde das Komplett erst 2004, wo wir dann sofort den Kontakt mit unserer Tochterfirma verloren bzw. abgeschnitten wurden. Seit dieser Zeit suche ich unter diesen unertraeglichen Bedingungen nach Hilfe, habe staendig mit logistischer Taeuschung und Betrug durch lokale Berater zu tun.

6)
RW schreibt: … mit einem relativ kleinen Volumen …
Das hier ist meine persoenliche Einschaetzung.
Traglufthallen wurden vor mehr als 50 Jahren erstmals in USA gebaut, kamen dann auch nach Europa (Krupp in Essen war in Deutschland der Pionier). Ich selbst habe 37 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet, habe sehr viele eigene Entwicklungen und Patente getaetigt.
Es wird im Ursprungsland der Traglufthallen eindeutig kein Wettbewerber geduldet, der vom Ausland einwanderte (man findet hier auch keine Firma dieser Branche mit einem auslaendischen Inhaber).
Meine eigene Technologie ist ca. 30 bis 35% preiswerter wie die in USA, insbesondere mit der Produktion in Tschechien. Wenn ich ungehindert haette arbeiten koennen, haette das Auswirkungen gehabt auf Umsaetze im Aufenthaltsland, als auch international, Aspekt Arbeitsplaetze usw.
Wenn ich meine Technologie und Programme haette vermarkten koennen, rechne mit 10 bis 20 Mio USD Umsatz, dann sind das in 20 Jahren auch 200 bis 400 Mio USD. Somit kein ganz kleiner Wert.
Traglufthallen werden fuer Sport, Industrie (das war mein Gebiet) und Disaster eingesetzt. Allerdings ebenfalls fuer den militaerischen Bereich, mit dem ich nie etwas zu tun hatte. Es kann sein, dass diese mobilen Bauten fuer die nationale Sicherheit als relevant angesehen werden, so wie eben auch Software. Selbst wenn das so sein sollte, was man uns angetan hat, rechtfertigen auch nicht Nationale Interessen. Ich war zudem immer fuer Kooperation offen, aber man wollte nur unsere Ausbeutung und Vernichtung. Identitaetsausloeschung ist hier das Hauptverbrechen, betroffen ein Deutscher und seine Frau, die sogar die Staatsangehoerigkeit des Aufenthaltslandes besitzt. Politisch ebenfalls eine heisse Sache, wenn hier noch etwas in Bewegung kommt.

7)
RW schreibt: … Erlaeuterung, wie die Kollegen in ihrem Aufenthaltsland eingeschuechtert wurden …
Es gibt keine Einschuechterung. Es ist sehr offensichtlich die Grundlage von Wirtschaftsspionage in diesem Aufenthaltsland, dass ALLE Behoeden und ALLE Berater (sehr gerne fuer die Nation) gegen den betroffenen auslaendischen Unternehmer zusammenwirken. Ein Risiko besteht fuer die Beratergilde nicht, wenn der Befehl vom oberster Stelle. Unterwanderung total, Kommunikationskontrolle total, darauf muss die EU Industrie sich einstellen. Wer in diesem Land das falsche Produkt vermarkten will, der soll sich auf die hier beschriebenen Schwierigkeiten einstellen, die auch variieren koennen. Das ist zumindest meine Sicht aufgrund der eigenen jahrelangen Erfahrungen.

8)
RW schreibt: Sollten Sie deutscher Staatsbuerger sein, so rege ich an, das Land zu verlassen …
Dies waere der groesste Fehler. Es wurde Anfang 2004 mehrmals versucht mich nach Europa zu locken.
Wenn wir das Aufenthaltsland verlassen, haben wir endgueltig verloren. Alle unsere Identitaetsunterlagen und Eigentumszertifikate wuerden mit Hilfe von Beratern, auf dem Postweg, im privaten Umfeld gestohlen und gegen Faelschungen ausgetauscht. Wenn wir ausreisen, verlieren wir auch noch unser gesamtes Privatvermoegen (Immobilien), und kommen bei Bedarf nicht mehr in das Land zurueck (dort nehmen Stohleute des Geheimdienstes mit den Originaldokumenten unsere Identitaet in Anspruch, nur das macht Sinn aufgrund der Vorkommnisse). Ich kann hier nicht auf alle Details eingehen, aber in Europa besteht fuer uns garantiert eine Falle im Zusammenhang mit den verdeckten Dokumentfaelschungen, wo ein Ende inszeniert ist. Unser Management in EU wuerde es nie wagen, sich gegen uns so zu verhalten, wenn unser Ende nicht garantiert worden waere. Offiziell haben wir bis heute keine Probleme im Aufenthaltsland. Solange wir in unserem selbst gebauten Haus wohnen (auch hier wurden uns alle Orginal Bauunterlagen, Rechnungen usw. gestohlen), wird man uns offen kaum etwas anhaben koennen. Wir sind allerdings gezwungen, von hier aus weiterhin eine Verteidigung zu versuchen, trotz dieser subtilen Isolation jeglicher Kommunikation auch nach Europa. In den letzten Jahren wurde hier verdeckt auch jede neue Technologie Kooperation durch Einfluss verhindert, was in das Gesamtbild passt. Die extremen Erfahrungen seit 2004 koennen ein Buch fuellen.

8)
RW schreibt” Eine sichere Beratung … Einsatz von PGP (GnuPG)-verschluesselten Mails …
Mit dem was Sie schreiben haben Sie recht, wenn die Ausgangsstelle nicht bereits gehackt ist. Hier liegt der Fall aber ganz anders. Die gesamte Email Verwaltung ist geklont. Ich werde beim Login in die gekonte Email Verwaltung geroutet, die natuerlich normal aussieht. Dort arbeite ist und versende Emails. Diese gehen jedoch nur auf eine Parkstelle, wo die Zensur erfolgt, blocken oder aendern. Dann geht ein Email (sofern es durchdarf) von der Original Email Verwaltung nach aussen. Klar ist, das in meinem Namen auch gefaelschte Emails ausgesandt werden koennen (auch an Sie). Also wird PGP (GnuPG) ueberhaupt nichts nuetzen, solange man keine saubere Edv hat. In anderer Richtung (Email Eingang) natuerlich das gleiche Problem. Es ist immer etwas dazwischen. Aus diesem Grunde meine Stategie, alles offen im Web zu schreiben, da der Geheimdienst ohnehin alles lesen kann. Allerdings wuerden durch offentliche Texte die Manipulationsmoeglichkeiten unterbunden werden, und das alleine waere in dieser Situation schon ein erheblicher Vorschritt, wenn man sich einer totalen Isolation bewusst ist.

9)
RW schreibt: Nachtrag, bitte warten Sie mit der Beantwortung noch …
Sie werden einiges finden wenn Sie meinen Namen kennen und recherieren. Ich habe schon so viel versucht, ueber Online Hilfe zu finden, aber diese Story ist ein eigener Bremsklotz. In der Vergangenheit war mir bereits klar, dass Hosting Provider in dem Aufenthaltstaates mit dem Geheimdienst kooperieren (insbesondere im Interesse der Nationalen Sicherheit und gegen Auslaender). Wenn Sie die Presse lesen, sind von Spy auch selbst Buerger des Landes betroffen mit Telefon und nun auch der Post (ohne eine richterliche Verfuegung). Der President hat das angeordnet gegen den Willen anderer politischer Kraefte.

10)
Ich brauche einen loyalen DE Anwalt als Berater, der sich flexiblel auf die etwas besondere Kommunikationsform einstellt und den gesamten Prozess begleitet.
Dieser sollte “von aussen” zuerst versuchen, mit HRW (wo wir schon Mitglieder sind) eine Verbindung aufzubauen, die wirkt und nicht manipulierbar ist.
Tele-Sanierung fuer IT Sicherheit soll unter der Aufsicht von HRW erfolgen, wo ich sodann Ideen aufzeigen kann.
Ich will Aktivist bei HRW werden, um mir eine neue Identitaet aufzubauen. Ich denke dabei auch bereits an eine DE Stiftung (ggf. unter der Verwaltung und Schutz von HRW), wo ich mein industrielles Potential und Firmen zusammenziehe. Ich will in Zukunft gerne als industrieller Aktivist Erloese erwirtschaften fuer die Verteidigung von Buergerrechten. HRW sollte alles tun, um unsere Identitaet zu regenerieren, und bestehende Rechte durchzusetzen inkl. Schadensansprueche (sollen zum grossen Teil in die Stiftung fliessen).

11)
Versuchen Sie bitte festzustellen und zu erreichen, ob bei frag-einen-antwort fuer diesen Fall die Limitierung der Fragen und Antworten aufgehoben werden kann. Das waere ebenfalls eine Kommunikationsloesung.
Um unseren Dialog nicht abreissen zu lassen, mache ich folgendes: Ich werde auf meinen Eintrag #2 nun nicht mehr antworten, damit Sie staendig die Moeglichkeit haben, eine “ergaenzende Information vom Anwalt” einzuschreiben.
Ich werde immer wieder neue Nachrichten verfassen, um auf Ihre Zusatzfragen zu regagieren. Sie werden verstehen, dass ich formal nur einen Wert von Euro 20.00 benutzen werden. Die Honorarfrage werden wir gesondert regeln.
Wichtige Anlagen kann ich konstant ueber Persoenliche Online-Anfrage uebermitteln, wo die Benutzung nur Euro 4.00 kostet. Allerdings koennen Sie nicht mit Email antworten, damit keine Taeuschung und Manipulation moeglich ist. Dialog eben dann erneut wieder bei frag-einen-anwalt. Ich hoffe, dass die Tools bei 123recht bei entsprechender Nutzung nun erstmals die Basis bieten koennen, die Isolation der Kommunikation aufzuheben.

12)
Geben Sie bei Eintrag #2 unter “Ergaenzende Informationen vom Anwalt” bitte immer einen Eintrag, wenn Sie einen neuen Eintrag (wie hier #3) gesehen und gelesen haben.
21.01.2007 | 22:20

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

ich bitte Sie, folgendes zu beachten:

IP-Adressen könne gefälscht werden, so daß Ihre Anregungen nicht umsetzbar sind. Zudem wird das Problem massiver Angriffe auf den Forumsserver, der Kompromittierbarkeit von SSL und der Ausübung politischen Druckes auf HRW nicht gelöst.

Wenn HRW Ihnen persönlich nicht glauben soll, warum sollten die mir dann glauben?

Laut einiger Forumsbeiträge benutzen Sie einen Windows-Rechner. Dies ist, wenn Ihre Schilderungen zutreffen, geradezu selbstmörderisch, da es hartnäckige Gerüchte über Hintertüren gibt. Sie sollten sich einen Unix-Rechner zulegen.
Zudem wäre eine sichere Kommunikation über einen eigenen Server in Europa möglich, wenn Sie zu diesem ein eigenes Virtual-Private-Network aufbauen.

Zum Thema "explodierende Homepage" sei darauf hingewiesen, daß das von Ihnen verwendete Programm eine Java/Flash-Homepage erstellt. Manche Treiber können damit nicht immer sehr gut umgehen, so daß es zu "explodierenden" Verzerrungen kommt. Symptome eines Hacks hingegen sind Nicht-Erreichbarkeit, Änderung ganzer Information etc...

Auch schreiben Sie in einem Beitrag, daß Ihre deutscher Reisepaß gefälscht wurde. Ich bitte um eine extrem konkrete Mitteilung, woran Sie die Fälschung erkannt haben und insbesondere, warum Sie das örtliche deutsche Generalkonsulat nicht persönlich aufgesucht haben. Dort hat man auch Zugriff auf deutsche Meldeämter, so daß eine Fälschung Ihrer deutschen Papiere bestätigt und echte ausgestellt werden können.

Wenn Ihre Ehefrau Staatsbürgerin Ihres Aufenthaltslandes ist, haben Sie dort ein einklagbares Recht auf Aufenthalt. Wenn Sie fürchten, daß die Daten von Ihnen und Ihrer Frau gefälscht worden sind, dann kann ich nur raten, daß Sie anhand der SSN einfach mal eine Überprüfung der eigenen Identität vornehmen lassen. Auch können Sie sich eine neue SSN zuweisen lassen.

Zudem bitte ich um Benennung des Gründungsdatum Ihrer Firma, das auf den angeblich gefälschten Unterlagen benannte Gründungsdatum und andere relevante Datumsangaben. Zudem bitte ich um Mitteilung, wieso Sie sich keine Zweitexemplare aus dem Firmenregister haben geben lassen. Auch wäre es interessant zu wissen, wie genau der Kontrollverlust stattgefunden haben soll (Und zwar so konkret wie möglich!).

Mich irritiert auch, daß ein Geheimdienst derartigen Aufwand betreiben soll, um einem im Land wohnenden Ausländer eine Firma abzujagen, um diese anschließend in einem europäischen Land produzieren zu lassen. Wieso glauben Sie, daß es nicht einfach eine unfreundliche Aktion Ihres europäischen Managements ist?

Daher kann ich nur anregen, daß Sie auf Unix-Rechner umsteigen sollten, Homepages im guten alten HTML-Design zu erstellen und sich ultra-schleunigst mit dem deutschen Generalkosnulat in Verbindung setzen sollten (und zwar durch persönliche Vorsprache).

Ich fürchte, Sie müssen so konkret wie möglich werden, weil bisher zu viele Widersprüche und Ungereimtheiten gegeben sind.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber


Nachfrage vom Fragesteller 22.01.2007 | 15:34

Sehr geehrter Herr RA Weber,

vielen Dank fuer Ihre neuen Erlaeuterungen. Ich fahre mit der Nummerierung fort, damit darauf ggf. Bezug genommen werden kann.

13)
Zunaechst wuerde ich gerne noch sicher sein, dass Sie speziell bei meinem Eintrag #2 JEDERZEIT Nachtraege schreiben koennen als ERGAENZENDE INFORMATION VOM ANWALT, wenn ich dort ueberhaupt nichts mehr schreibe. Damit sind Sie in der Lage mich IMMER zu erreichen, ich selbst kann immer mit einem neuen Eintrag beginnen. Ist das funktionell richtig so?
Desweiteren waere es natuerlich wichtig, dass Sie neue Eintraege von mir innerhalb der Frist von 7 Tagen belegen, damit diese nicht als Information verschwinden.

14)
Selbst wenn bei einem Gaestebuch Eintrag (fuer diesen Fall ein Open Mail) jemand seine IP Adresse faelscht, hat dies keine Bedeutung. Einzig entscheidend ist, dass der Eintrag oeffentlich ist und damit nicht verfaelschbar. Wenn ein Opfer Probleme in der Form hat, dass seine Email Verwaltung manipuliert ist, dann kann es von jedem anderen Computer mit HRW Kontakt haben und HRW kann ebenfalls antworten. Dass diese Kommunikationsform nur eine Notloesung fuer den Anfang ist, das ist schon klar. Dass der beiderseitige Dialog eine angemessene Form haben muss, wo die Meinungsfreiheit nicht ueberstrapaziert wird, darauf muss man eben achten. Wenn sich HRW einem eventuellen politischen Druck beugen wuerde oder nicht gegen den Angriff auf seinen Server vorbereitet ist, dann wuerde insbesondere HRW seine eigene Arbeit infrage stellen (siehe Inhalte der Webseite). Die Bewertung und das Risiko einer erweitereten Kontaktform fuer besondere Faelle, das sollte man HRW selbst ueberlassen. Das einfachste waere, HRW ueber diese Eintragsserie zu informieren, und deren Meinung ueber die Einrichtung einer sicheren Kommunikationsform hier bereits einfliessen zu lassen.

15)
Warum soll HRW mir nicht glauben? Es gibt keinen Grund das anzunehmen. Problem ist, wie so oft beschrieben, dass keine unmanipulierte Kommunikation ueber Email usw. moeglich ist. Das ist immer wieder der zentraele Punkt, der sich ausdrueckt mit dem Titel “Kommunikationsblockade und Unterdrueckung von rechtlicher Hilfe”. Hier besteht das groesste Anliegen auf Hilfe. Deshalb muesste HRW erst einmal von dieser Problematik und unserem Fall erfahren.

16)
Sie kommentieren Eintraege die schon laenger zurueckliegen. Mit einer eigenen fremd kontrollierten Edv kann ich auch keine Webseite betreiben, wo eine Manipulation aussen bleibt. Eine Webseite im Zusammenhang mit unserem Fall ist mir heute nicht mehr so wichtig. Das Hauptziel ist eine stabile Verbindung zu HRW (wo wir bereits registrierte Mitglieder sind) bzw. zu Buergerrechtsorganisationen im allgemeinen. Daraus soll sich dann aktive Hilfe entwickeln.

17)
Ich habe einen alten DE Pass 1991-2001, mit dem 1996 die Gruendung der CZ Tochterfirma, Eroeffnung von Bankkonten und 1997 der Verkauf an die US Holding erfolgte. Damals war bestimmt alles ok.
2001 benoetigte ich vom Generalkonsulat einen neuen Pass und wir fuehrten ein Telefonat, wo uns folgendes gesagt wurde.
Mir wird mit der Post ein Antragsformular geschickt, das ich ausfuellen muss.
Ich soll 2 neue Passbilder erstellen lassen.
Mit der Post soll ich zum Generalkonsult senden den Antrag, den alten DE Pass, die neuen BIlder und einen Scheck. Das geschah sodann.
Einige Zeit spaeter erhielt ich mit der Post einen neuen DE Pass und den alten DE Pass (entwertet) zurueck. Den alten Pass habe ich damals nicht mehr beachtet, aber aufgehoben.
Als uns im Jahr 2004 auffiel, dass die gesamten Original Bauunterlagen unseres Hauses gestohlen waren und in Folge immer mehr klar wurde, dass auch saemtliche Identitaetsunterlagen und Geschaeftsunterlagen gestohlen und gegen Faelschungen mit kleinen Fehlern ausgetauscht waren (selbst das Familienstammbuch im Banksafe hatte nun deutlich erkennbare Fehler), habe ich mir natuerlich auch den alten entwerteten DE Pass 1991-2001 genauer angesehen und bemerkt, dass insbesondere das Bild auf eine Weise gefaelscht war, dass man die Faelschung auch leicht erkennen konnte, mit einer bestimmten Absicht.
Ich habe keinen Pass mehr in Haenden, der identisch ist mit der CZ Firmengruendung und der Eroeffnung der Bankkonten. Demzufolge ebenfalls nicht identisch mit der Version, den das Deutsche Passamt im Jahr 1991 bestimmt in seinen Archiven hat.
Mir den DE Altpass wegzunehmen, der die Gruendung dokumentierte, dann fuer jemand anderen in Anspruch nehmen, ist die Grundlage fuer den Identitaetsdiebstahl und den Diebstahl insbesondere der CZ Firma.
Ich war deshalb Anfang Nov. 2004 persoenlich mit meiner Frau beim Generalkonsulat und dort wurde gesagt, dass dort eine Kopie des DE Altpasses vorhanden ist, die mit dem DE Altpass uebereinstimmt, den ich in Haenden habe und der als Faelschung betrachtet wird.
Wenn die Aussage des Generalkonsulat richtig ist, dann kann der alte DE Pass nur auf dem Postweg zum Generalkonsulat gestohlen und gegen eine Faelschung ausgetauscht worden sein. Was die Wahrheit ist, wird sich irgendwann hoffentlich noch herausstellen.
Paralleler und garantiert gewollter Effekt aus dieser Manipulation ist jedoch (nach meiner Betrachtung sollte das spaeter einmal so aussehen), dass eben ich selbst mit einem gefaelschten DE Pass 1991-2001 einen neuen Pass 2001-2011 beantragt und erhalten haben. Ich bin sicher, dann man mir damit ab 2004 das Ende bereiten wollte, waere ich nach Europa (DE / CZ) gereist.
Der Mitarbeiter des Generalkonsulats sagte im November 2004, er koenne die Richtigkeit des alten Passes ueberhaupt nicht pruefen (das waere nur mit dem Original in Deutschland machbar), war unkooperativ, abweisend und nicht im mindestens daran interessiert zu helfen.
In mehreren Foren wurde mir nach 2001 zugetragen, dass das Generalkonsulat die Passerneuerung rechtswidrig abgewickelt haette. Hier zunaechst die ebenfalls erfragten Informationen beim Generalkonsulat.
Der Postweg ist normal fuer die Passerneuerung.
Das Generalkonuslat kontrolliert generell nicht ein Passbild, ob dieses authentisch ist. Wenn der Pass echt aussieht und die Daten stimmen, wird an die Postanschrift (von wo der Antrag kam) einfach der neue Pass abeschickt.
Meine Betrachtung:
Mit dieser Arbeitsweise kann man jeden gefaelschten Pass (mit einer korrekten Passnummer und richtigen Personendaten) mit einem beliebigen Bild einer Person benutzen (wo das Alter ungefaehr stimmt), gibt dann neue Fotos aber mit falschen Fotos dazu, und bekommt durch die einfachste Form des Betruges einen gueltigen neuen Pass von Konsulat. Das ist nicht exakt unser Fall, aber zeigt, was diese angeblich uebliche Arbeitsweise bedeutet.
Andere Leute aus Foren schrieben mir:
Das Generalkonsulat muss sich von meiner Identitaet persoenlich ueberzeugen (erfolgte nicht). Demzufolge sollte mir gesagt werden, ich muesste zum Generalkonsulat reisen.
Ich muss vor dem Konsulatsbeamten meine Unterschrift abgeben, die spaeter in den Pass gescannt wird. Das war ueberhaupt nicht der Fall. Meine Unterschrift gab es nur auf den Antragsformunlar (zuhause ausgefuellt), das ich weisungsgemaess mit der Post zum Generalkonsulat sandte.
Den alten Pass sollte ich sofort entwertet ausgehaendet bekommen, wenn ich beim Generalkonsulat war, meine Identitaet geprueft und mein Antrag angenommen wurde.
Den neuen Pass sollte ich persoenlich ausgehaendigt bekommen (stimmt, oder vielleicht auch nicht).
Dass alles ueber den Postweg ohne jegliche Sicherung erfolgte, soll generell nicht zulaessig sein.
Es bleibt also die Frage offen, warum handelte das DE Generalkonsulat auf diese Weise?
Ich war also beim Generalkonsulat. Der Sachbearbeiter stellte die Behauptung auf, sie koennen das mutmasslich falsche Passfoto (Altpass 1991-2001) nicht pruefen. Ich meine, dass das Generalkonsulat mehrere Moeglichkeiten besass.
a) Ueber Online beim Einwohnermeldeamt direkt ein Bild holen (so wie das sicher jede DE Polizeistelle oder der Grenzschutz auch kann). Wenn das nicht moeglich sein soll, dann ist dem Passbetrug Tuer und Tor geoeffnet (angeblich prueft das Generalkonsulat nie das Foto und ueberzeugt sich nie von der Identitaet des Antragsstellers)
b) Sollte (a) wirklich ein Problem sein (keinen Online Zugriff haben), dann konnte das Generalkonsulat ein in Deutschland gescanntes Bild ueber Online bestellen und erhalten fuer eine Gegenueberstellung.
c) Extra konnte mein DE Altpass gescannt werden und nach Deutschland zur Pruefung gesandt werden.
Dass eine Pruefung nur mit dem mutmasslich gefaelschten Altpass geht (den muesste ich abgeben, er wuerde nach Deutschland gesandt werden), ist absolut unglaubhaft. Das Foto sieht so extrem gefaelscht aus, dass ein einfacher Bildvergleich den Betrug sofort aufzeigen wuerde (man braucht ueberhaupt kein Labor dafuer).
Jede Privatperson, welcher ich spaeter meinen Altpass zeige, bestaetigte mir, dieser Pass sieht gefaescht aus. Nur das Generalkonsulat, das nicht die Identitaet des Anttragsstellers und sein Foto in Deutschland nachprueft, also sich nur danach richtet, ob ein Altpass “normal” aussieht, kann die offensichtliche Faelschung nicht erkennen.
Koennen Sie nachvollziehen, dass ich kein Vertrauen mehr habe zu Stellen, die mir dieser dubios abgewickelten Passerneuerung zu tun haben? Wie rechtlich korrekt eine Passerneuerung durch ein Generalkonsulat im Jahr 2001 abzuwickeln ist, welche Pruefvorschriften und logistischen Moeglichkeiten (Antragsteller und Bild) im Jahre 2001 und 2004 bestanden, das wird mehr Licht in diesen Fall bringen, wenn eine Recherche erfolgt von unabhaengigen Stellen.
Die Faelschung ist leicht zu erkennen:
Das Bild ist ca. 10 bis 15 Jahre zu jung (sicher aus meinen Appartment in CZ gestohlen oder bei mir im Haus), wurde auffaellig so manipuliert, dass dann ein Fachmann eben auch die grapische Faelschung bestaetigen wuerde. Aaenderungen an Augen, Nase, Augenbrauen, Wangen, Lippen, Haare. Besonders gravierend die besonders dicke schwarze Unterbrechung am Hemd und dem Hals, wo jeder sofort erkennt, dass der Kopf am Computer so eingesetzt wurde, dass man die Faelschung erkennen sollte. Ferne wurde der Kopf so extrem einseitig schief in die Umrahmung eingesetzt, dass dies jedem in das Auge springen muss, nur nicht dem Generalkonuslat und allen Behoerden des Aufenthaltslandes.
Dieser gefaeschte DE Altpass ist das Schluesseldokumen in diesem Fall, da eine nachgewiesene Faelschung den Sinn des Identitaetsraubes und aller gravierenden Folgen deutlich macht.

18)
Mit dem Pass meiner Frau waren wir auch bei der zustaendigen Behoerde, die bestaetigte, dass dieser richtig ist. Sie ist jedoch ebenfalls Opfer dieses Angriffes, da auch alle ihre Identitaetsdokumente aus Deutschland und hier im Aufenthaltsland, die Unterlagen ihrer verstorbenen Eltern gestohlen und gegen Faelschungen ausgetauscht wurden. Es gibt einen Masterplan und dieser ist sehr klar. Waeren wir ab Ende 2003 / Anfang 2004 wie erwartet nach Europa gereist, dann waeren wir aufgrund diese Komplotts nicht mehr in das Aufenthaltsland zurueckgekommen. Ich bin ferner sehr sicher, das uns im Zusammenhang mit den gigantischen Dokumentbetrug und dem gefaelschten Altpass (es ist eindeutig so hingedreht, dass ich mir mit einem gefaelschten Altpass einen echten Neupass erschlichen habe) solche strafrechtlichen Schwierigkeiten bereitet worden waeren, aus denen wir nicht mehr herausgekommen waeren. Da dieser Plan durchschaut ist, reisen wir nicht aus. Offiziell haben wir hier keine Probleme, kaepfen allerdings sehr offensichtlich und konstant gegen eine unsichtbar agierende konspirative Macht. Allerdings kommen wir durch die Kommikationsblocke und Einfluss auf unser Umfeld (Hilfe blockieren) auch nicht voran. Unter normalen Umstaenden (Angriff durch klassische Wirtschaftskriminalitaet) waere ich nach Europa gereist, um unser Management zur Rechenschaft zu ziehen. Hier haben wir es aber mit etwas viel gefaehrlicherem zu tun, wo das Recht permanent unterdrueckt wird.

19)
Die allgemeinen Gruendungsdaten finden Sie leicht, wenn Sie den Links folgen gemaess Pos. (5). Speziell der mutmassliche Betrug mit dem Gruendungsdatum unserer Holding (wurde 12 Monate zurueckdatiert auf April 1993, wo wir bestimmt nicht im Lande waren), wo der Notar mit Information mauert (von lokalen Anwaelten war auf verstaendlichen Gruenden nie Hilfe zu bekommen), wo das ferner durch Behoerden gedeckt wird, kann man sicher erst etwas erreichen, wenn die Historie von hoeherer unparteiischer Stelle aufgerollt wird. Die andere Seite kennt genau meinen Plan, dass ich in Europa eine neue Holding oder Stiftung haben will (mit garantiert loyalen Partnern), wo ich dann Kraft meines Amtes als President der Holding Tochterfirmen verkaufen kann, um eine neue Rechtssitation herbeizufuehren, und ueber die Partner Durchgriff nach Tschechien zu bekommen, ohne dass ich ausreisen muss. Die Eigentumsverhaeltnisse koennen dann ebenfalls von unabhaenigen Stellen nachgeprueft werden und dann soll jemand hier im Aufenthaltsland die Hand aufheben, und offiziell unsere Identitaet anzweifeln. Publicity waere uns nur recht, da dies auch unsere Identitaetssache behandelt.

20)
Warum der Aufwand gegen uns? Ich habe das unter Pos (6) beschrieben. Hier kurz nochmals.
Meine Technologie fuer aufblasbare Hallen (Big Business) ist ungleich preiswerter. Die heimische Konkurrenz soll geschuetzt werden im eigenen Lande und international. Aspekt auch heimische Arbeitsplaetze.
Die Kapazitaeten im Aufenthaltsland sollten voll in heimischen Haenden sein (kein stoerende Auslaender duerfen auf dem Markt sein). Traglufthallen (mobile Hallen, sehr schnell zu bauen, transportieren und zu erstellen) sind allgemein zivler Art (Sport, Industrie). Wenn aber militaerisch gedacht wird, fuer einen bestimmten Fall in kuerzester Zeit und top secrect gigantische Mengen von mobilen Ueberdachungen im Lande zu produzieren, dann kann ein Auslaender als Sicherheitsrisiko angesehen werden, wenn dieser zudem einen gewissen Markt mit seinen Kapazitaeten abdeckt (ich waere bestimmt kein Sicherheitsrisiko gewesen, andere moegen das aber anders sehen).
Eine von mir aufgebaute Produktionstaette fuer Traglufthallen in einem preisguenstigen EU Land unter Kontrolle zu haben, mag fuer Militaers Sinn machen, da man ungleich naeher an Krisenherden dran ist.
Mein Management (Unterwanderung) ist bestensfalls Middle Management in einem internationalen Netzwerk, wo Geheimdienste eng verwoben sind mit Wirtschaftskriminalitaet. Viele strategische Faeden laufen auch in Deutschland zusammen (will hier wegen dem Umfang nicht darauf eingehen). Die Macht der Kommunikationskontrolle und Einfluss auf absolut alles spueren wir jedoch im Aufenthaltsland. Es ist ueberhaupt keine Frage, wer und was dahinter steckt, was die Motive sind. Fuer mich ist das alles sehr durchaus rational / logisch und wenig irritierend.

21)
Ohne loyale Fachberatung werde ich es unter diesen Bedingungen nicht schaffen, auf Unix Rechner usw umzusteigen. Das erste Etappenziel ist ein authentischer Kontakt zu HRW bzw. zu Menschenrechtsorganisationen, oeffenlichen Dialog (da nicht manipulierbar) aufbauen und dann gemeinsam in Stufen vorangehen. Das IT Problem wuerde loesbar sein, dass ich von zuverlaessiger Stelle (Beispiel HRW Organisation) persoenlich eine fertig praeparierte Festplatte bekomme, wo alles perfekt enthalten ist. Sie Herr Rechtsanwalt, koennen natuerlich sofort eine Wende einleiten durch Kontaktaufnahme mit HRW Berlin und mich sodann rechtlich durch gute Beratung weiter begleiten.
Einer nochmaligen Kontaktaufnahme mit dem deutschen Generalkonsulat sollten einige Recherchen vorausgehen, was in 2001 und 2004 geschah im Zusammenhang mit der Passerneuerung.
Vertrauen habe ich in diesem Lande keines mehr (als Eigenschutz) und ein solches muss sich erst wieder bilden aufgrund eindeutiger Fakten. Zwei Teilnehmer von anderen Foren sagten mir, dass mein Produkt mit Sicherheit militaerische Interessen betrifft und dass Deutsche Stellen den Angriff gegen uns wohl dulden und deshalb keine Hilfe leisten. Unabhaengig von der Rolle von Konsulaten koennen Sie ueberall im Internet nachlesen wie eng Geheimdieste innernalb der Nato zusammenarbeiten.

Ich hoffe, dass ueber 123recht / frag-einen-anwalt erstmals wirklich eine Chance besteht, Bewegung in eine gute Richtung zu erzeugen, die wieder Hoffnung zulaesst. Der Kontakt und die Zusammenarbeit mit HRW hat mit Sicherheit zentrale Bedeutung. Diese Buergerrechtsorganisation kann mit entsprechenden finanziellen Zuwendungen rechnen, wenn sie eine zentrale Rolle als Waechter gegen erneuten Identitaetsbetrug, fuer loyale Rechtshilfe sowie IT Regeneration einnehmen. Ich kann Sie hier nur bitten, mit HRW ueber unseren Fall zu sprechen und ueber diesen Dialog hier zu informieren. Sie werden dann in jedem Fall mit als beratender Anwalt dabei bleiben, wenn diese Kooperation zustande kommt. Bitte geben Sie davon aus, dass es sich nicht um ein lokales Problem handelt, sondern um etwas Grosses. Mit einer Fehleinschlaetzung der Situation besteht bestimmt keine Chance eine Wende herbeizufuehren.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 25.01.2007 | 14:43

Werter Ratsuchender,

eine Nachfrage bei dem Bundesinnen- und außenministerium ergab, daß es kein zentrales Paßarchiv gibt und das alle Unterlagen über die Paßerneuerung in dem örtlich zuständigen Generalkonsulat vorilegen. Dementsprechend müssen Sie sich (erneut) an dieses wenden.

Auch sollten Sie bedenken, daß eine wirksame Verifizierung Ihrer Identität eine glaubhafte Übermittlung von Dokumenten an meine Kanzlei voraussetzt, die unter diesen von Ihnen behaupteten Umständen nicht möglich ist.

Daher kann ich nur anregen, sich an einen deutschen Anwalt vor Ort zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber

Ergänzung vom Anwalt 23.01.2007 | 22:32

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für die Informationen.

Ich werde einige Recherchen bei dem Paßamt und HRW durchführen und mich dann melden.

Vorsorglich weise ich darauf hin, daß Sie noch nicht ausreichend dargelegt haben, warum ich Ihnen über das Internet glauben solle, aber nicht HRW bei einer persönlichen Vorsprache.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber
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