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Körperverletzung im Zusammenhang mit von mir erteilten Hausverbot

| 01.04.2016 10:47 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Zusammenfassung: Auch eine Körperverletzung kann unter Umständen durch Notwehr gemäß § 32 StGB gerechtfertigt sein

Hallo,

meiner in Scheidung lebenden Frau habe ich Hausverbot erteilt. Sie ist jedoch aufgetaucht und hat den Fuß in die Tür gestellt, sodass ich nicht die Tür schließen konnte.

Der Aufforderung das Grundstück zu verlassen ist sie nicht gefolgt.

Aus dem anschließenden Handgemenge heraus habe ich ihr aus dem Affekt heraus gegen das Schienbein getreten, damit sie den Fuß wegzieht und ich die Tür schließen konnte.

Jetzt hat sie mich wegen Körperverletzung angezeigt. Ich habe nächste Woche einen Anhörungstermin.

Wie sollte ich mich verhalten?

Sehr geehrter Ratsuchender,

gerne beantworte ich Ihre Anfrage im Rahmen einer Erstberatung wie folgt:

Grundsätzlich erfüllt ein vorsätzlicherTritt gegen das Schienbein den Tatbestand der Körperverletzung gemäß § 223 StGB. In Ihrem Fall könnte der Tritt unter Umständen jedoch durch Verteidigung des Hausverbots im Rahmen der Notwehr nach § 32 StGB gerechtfertigt sein.Ob dies tatsächlich der Fall ist, lässt sich ohne Kenntnis der näheren Umstände hier nicht abschließend beurteilen.

Mein Rat wäre, zunächst über einen Rechtsanwalt Akteneinsicht zu beantragen und den Ermittlungsbehörden durch den Rechtsanwalt gleichzeitig mitzuteilen, dass Sie zu dem Anhörungstermin nicht erscheinen werden.

Dies hätte den Vorteil, dass Sie nach Akteneinsicht bereits im Vorfeld wüssten, was genau Ihnen vorgeworfen wird. Dann hätten Sie /Ihr Anwalt die Möglichkeit entsprechend zu reagieren. Sie würden hierdurch vermeiden, sich gegebenenfalls bei der Vernehmung unbeabsichtigt tiefer ,,hineinzureiten´´.

Sollten Sie sich für diese (sicherste) Vorgehensweise entschließen, steht Ihnen meine Kanzlei im Bedarfsfall gerne zur Verfügung.

Ich wünsche ein schönes Wochenende und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Nino Jakovac

Bewertung des Fragestellers 01.04.2016 | 11:25

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"Ich empfand es nicht so gut. Die eigentliche Antwort war kurz und der Rest war ein Marketinggespräch einen Rechtsanwalt - am besten ihn selbst - einzuschalten. Das ist aber lediglich meine Meinung."
Stellungnahme vom Anwalt:
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ihre Anfrage wurde korrekt und vollständig beantwortet. Der Umfang der Beantwortung orientiert sich allerdings selbstverständlich an der Höhe des von Ihnen ausgelobten Honorars: Dem Mindesteinsatz.
Ihre Bewertung ist deshalb unangemessen.

Mit freundlichen Grüßen

Nino Jakovac
FRAGESTELLER 01.04.2016 3/5,0
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