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Körperverletzung, Üble Nachrede

26.04.2015 18:19 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwältin Simone Sperling


Zusammenfassung: Fragen zum Gewaltschutz und Unterlassung

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie kann ich mich in folgendem Fall verhalten:
Letztes Jahr um die Zeit hat mir meine ehemaliger Lebensgefährte im Alkoholrausch ein blaues Auge zugefügt, ne blaue Lippe und nun andere Dinge getan (mehrmals getreten, mit der Faust auf den Kopf etc.), es wurden persönliche Dinge von mir an Freunde und Familie erzählt und auch ich wurde schlecht gemacht. Ich bot ihm die Chance, einiges gut zu machen, woraufhin er bemüht war, im Nachhinein stellte sich allerdings heraus, das er mich dreist anlog und ein Versprechen gebrochen hat. Nun hat er noch einige persönliche Gegenstände von mir persönlich, welche ich gerne zurück möchte. Er möchte mir dies persönlich übergeben, nur möchte ich dies nicht unter diesen Umständen. Anzeige wegen Körperverletzung erfolgte online, nur traute ich mich aus Scham leider nicht zur Polizei zu gehen.
Ich danke für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Sie können zur Übergabe der Gegenstände eine Dritte Person (mit Vollmacht, dass dieser die Gegenstände entgegen nehmen darf) hinschicken oder in Begleitung einer dritten Person es erledigen.

Sofern weiterhin Beleidigung und/oder Körperverletzung erfolgt bzw. andere Belästigungen durch Telefon etc., so können Sie beim zuständigen Gericht einen Antrag nach dem Gewaltschutzgesetz stellen, so dass er sich Ihnen nicht mehr nähern darf und Sie nicht mehr belästigen darf. Hinsichtlich der üblen Nachrede können Sie einen Anspruch auf Unterlassung gerichtlich geltend machen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.




Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
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Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Betriebswirt (HWK)




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