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Können wir von uns aus den Streit über den bedarfssatz als erledigt betrachten, da nunmehr seit 6 Mo


| 16.04.2007 10:39 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Sehr geehrte Damen und Herren,
seit Januar 2006 streiten wir mit dem Anwalt der volljährigen Tochter meines Mannes über die Höhe der Unterhalts zwischen August 2005 und September 2006. Wir streiten um die Höhe des Bedarfssatzes. Nachdem im Oktober 2006 die letzte Zahlung unter Vorbehalt unsererseits geflossen ist, warten wir nun auf eine Reaktion der Tochter. Der Zahlung liegt der von uns angesetzte Bedarfssatz zugrunde. Können wir von uns aus den Streit als erledigt betrachten, da nunmehr seit 6 Monaten nichts passiert ist? Gibt es überhaupt eine Frist?

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Sehr geehrte Ratsuchende,

Sie können leider nicht unbedingt davon ausgehen, dass der Streit erledigt ist.

Es spricht aber viel dafür, dass die Gegenseite den geltend gemachten Anspruch in der geforderten Höhe nicht weiter verfolgen will.

Auch diesbezüglich gibt es keine sogannte Ausschlussfristen, binnen deren ein Anspruch geltend gemacht werden muss.

Verjährungsfristen greifen noch nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle



Nachfrage vom Fragesteller 16.04.2007 | 13:31

Würden Sie uns empfehlen, nach dem aktuellen Stand nachzufragen oder ist es geschickter, einfach abzuwarten?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 16.04.2007 | 13:41

Sehr geehrte Ratsuchende,

da es sich um einen begrenzten Zeitraum (08/05 bis 09/06)handelt, würde ich abwarten.

Bei laufenden Unterhaltszahlungen , wodurch monatlich immer wieder neue Rückstände entstehen können, sollte eine Klärung herbeigeführt werden, damit die möglichen Rückstände nicht zu hoch werden.

In Ihrem Fall bleibt die Differenz zum geforderten Unterhalt für den Zeitraum gleich; insoweit kommt es zu keiner weiteren monatlichen Erhöhung.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle



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