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Klage einreichen - Kredit Bearbeitungsgebühr

| 21.05.2015 08:02 |
Preis: ***,00 € |

Kredite


Beantwortet von


09:21

Seit Ende letzten Jahres streite ich mich mit der Sparkasse über die Rückzahlung der Bearbeitungsgebühr.
Die Sparkasse teilte mir mit, dass sie meiner Rückforderung nicht nachkommt, da ich das Darlehen bereits vollständig zurück gezahlt habe. Daraufhin habe ich mich an die Kundenbeschwerde Stelle / Ombudsmann der Sparkasse gewendet (Schreiben ist am 12.12.2014 dort eingegangen).
Nach etlichen Schreiben, sowie weiterer Aufwendungen meinerseits (50 EUR Gebühr für eine Abschrift des Kreditvertrages) kam am 05.05.2015 ein Schlichtungsvorschlag der die Sparkasse dazu auffordert, mir 880,66 EUR Bearbeitungsgebühr + 124,00 EUR Zinsen zu zahlen. Diesen Vorschlag habe ich angenommen, aber die Sparkasse hat diesen abgelehnt.
Die Sparkasse hat mir ein Schreiben gesendet in dem Sie mir "im Sinne eines einvernehmlichen Abschlusses des Sachverhaltes" 620,00 EUR (7/10) des Bearbeitungsentgeltes anbieten.
Die Details meines Falles sind alle klar und ich fühle mich zu 100% im Recht:
Bearbeitungsgebühr: 880,66 EUR
Darlehen Verwendungszweck: Privatdarlehen - zur freien Verfügung
Datum: 31.05.2006 aufgenommen - Laufzeit: 56 Monate
Schreiben an Kundenbeschwerde Stelle / Ombudsmann eingegangen am: 12.12.2014 (Verjährung gehemmt)
Schlichtungsvorschlag am 05.05.2015 - Verjährung um weitere 6 Monate gehemmt.
Da mit der Sparkasse keine außergerichtliche Einigung möglich zu sein scheint, möchte ich Klage einreichen. Wäre dies bei dieser Sachlage auch ohne Anwalt direkt beim zuständigen Amtsgericht möglich? Wie sollte ich jetzt vorgehen?
Vielen Dank für Ihre Antwort.

21.05.2015 | 08:26

Antwort

von


(557)
Hagenburger Str. 54A
31515 Wunstorf
Tel: 05031/951013
Web: http://www.anwaeltin-holzapfel.de
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Sehr geehrte Fragestellerin,



Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:


Grundsätzlich besteht zwar die Möglichkeit, vor dem zuständigen Amtsgericht auch ohne Anwalt eine Klage einzureichen. Allerdings gibt es zahlreiche Formalien, die hierbei zu beachten sind und die ein Laie u. U. nicht kennt. Es besteht damit ein gewisses Risiko, den Prozess zu verlieren, auch wenn der Anspruch, den Sie einklagen, besteht.

Der sicherer Weg wäre, einen Anwalt mit der Prozessführung zu beauftragen. Da im Zivilprozess derjenige, der den Prozess verliert, auch die Kosten des Gegners erstatten muss, ist das Risiko für Sie überschaubar.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.



Mit freundlichen Grüßen

Anja Holzapfel
-Rechtsanwältin-


Rückfrage vom Fragesteller 21.05.2015 | 09:01

Vielen Dank für Ihre Antwort. Können Sie mir sagen, welche Kosten mit Anwalt ca. auf mich zukommen würden?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 21.05.2015 | 09:21

Sehr geehrte Fragestellerin,


bei einem Streitwert bis 1.000 € liegen die Prozesskosten für die I. Instanz ohne einen Vergleich (Gerichts- und Anwaltskosten für beide Parteien) bei insgesamt knapp 700 €. Davon entfallen auf jeden Anwalt rund 260 € und auf die Gerichtskosten 159 €.


Mit freundlichen Grüßen aus Wunstorf

Anja Holzapfel

Bewertung des Fragestellers 21.05.2015 | 09:44

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