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Kindesunterhalt ggf. zu hoch - grundsätzliche Frage zum Vorgehen

| 25.05.2019 21:00 |
Preis: 25,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich werde im Juli geschieden. Es gibt zwei Kinder (9 und 11). Zum Trennungszeitpunkt haben wir uns mündlich geeinigt, dass ich zu Anfang 800€ für beide Kinder zahle. Es gibt keine schriftliche Vereinbarung. Meine Frau hatte selbst in der Düsseldorfer Tabelle nachgesehen und den Unterhalt bestimmt.

Mein Nettodurchschnittseinkommen der letzten 12 Monate betrug 2700 Euro/Monat. Hierin sind jedoch 100€ Verpflegungsmehraufwand enthalten, weil ich LKW-Fahrer bin.

Ich erreiche nun diese 2700€ netto nur mit ca. 40 Überstunden im Monat !! Ohne Überstunden bekäme ich 2300€ netto. Die Überstunden mache ich schon seit Jahren, da meine Frau ein Konsumproblem hat und ich Ausgaben und auflaufende Schulden so gedeckt habe. Jetzt möchte sie jedoch noch mehr Kindesunterhalt.

Ich bitte um eine kurze Einschätzung, ob ich etwas dagegen tun kann oder ob das so bleiben muss und falls ich etwas dagegen tun kann, ob ich das noch vor der Scheidung aktiv werden muss oder ob das noch Zeit hat. Im Scheidungsanschreiben steht im übrigen „die Parteien sind sich über den Kindesunterhalt einig. Ich frage deshalb nach dem Zeitpunkt, weil ich mir aktuell eigentlich keinen Anwalt leisten kann, da ich den Ehekonsumkredit alleine abtrage, die Anwaltskosten für die Scheidung schon abstottere und auch den Ratenkredit, sowie Steuer und Versicherung für das Auto, das jetzt meine Frau hat, bezahle.

Ich möchte keine Berechnung oder dergleichen sondern wirklich nur eine kurze Antwort mit einem Tipp. Vielen Dank.
26.05.2019 | 01:32

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Sie zahlen zuviel Unterhalt. Von den Sätzen der Düsseldorfer Tabelle ist noch das hälftige Kindergeld abzuziehen. Bei einem bereinigten Nettoeinkommen von 2.301 € bis 2.700 € müssen Sie pro Kind 350,00 € monatlich zahlen.

Sie sollten die Zahlung auf 700,00 € reduzieren. Ihrer Frau sollten Sie das mit Begründung kurz mitteilen.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Auskünften gedient zu haben und weise darauf hin, dass diese auf Ihren Angaben beruhen. Bereits geringfügige Abweichungen des Sachverhalts können zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen.

Mit freundlichen Grüßen

Vasel
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 28.05.2019 | 04:41

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