Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Kindesunterhalt / Zu Hoch oder normal ?

| 02.12.2008 07:19 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


07:45

Hallo,
ich habe einen uneheliche Tochter, die im November 2008 12 Jahre geworden ist. Sie wohnt bei ihrer Mutter und besucht die Schule. Die Mutter bekommt das Kindergeld.
Ich bin alleinstehend, und wohne mit meiner Freundinn in einer Mietwohnung ( Miete kalt 420 Euro ).Mein Nettoeinkommen beträgt ca. 1450,00 €. netto

Ich habe in den letzten Jahren 6-12 Jahren einen Unterhalt von mtl 254 Euro ( 116 % )ans Kreisjugendamt bezahlen müssen , und ab November 2008 soll ich 312 Euro bezhahlen .

Neben den normalen Ausgaben , wie Miete / Strom Wasser , habe ich noch eine KFZ Leasing sowie noch 1´-2 kleine Darlehen .

Da ich mit dem hohen Unterhalt nun bald nicht mehr zurecht komme , bat ich schriftlich das Kreisjugendamt um Unterhalts-Rückstufung . Ohne Erfolg ...............

Nun meine Fragen

Frage1: Ist der berechnete Unterhalt für die letzten Jahre berechtigt ?
Warum 116 % mit meinem Einkommen ?

Frage2: Ist der berechnete Unterhalt ab November 2008 berechtigt ?
( 106 % , 312 Euro )

Frage 3 : Was kann ich dagegen tun ?

Ich freue mich auf Fachmänische Antwort

02.12.2008 | 07:36

Antwort

von


(1295)
Karolinenstr. 8
33609 Bielefeld
Tel: 0521/178960
Web: https://www.reinhard-otto.de
E-Mail:
Diesen Anwalt zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen

Ich beantworte Ihre Anfrage auf der Basis des geschilderten Sachverhaltes und unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes wie folgt:

Bei 1.450.- netto und Unterhaltspflicht nur einem Kind gegenüber schulden Sie ab dem 12. Geburtag des Kindes nach der aktuell geltenden Düsseldorfer Tabelle 384.- €, wovon die Hälfte des Kindergeldes (77.- EUR) abgezogen werden darf, also 307.- EUR.

Bis zum 12. Geburtstag betrug der zu zahlende Unterhalt 262.- EUR.

Da nach Abzug des Unterhalts von Ihrem Einkommen mehr als 900.- EUR bleiben, schulden Sie diesen Unterhalt,

Wichtig ist aber zu prüfen, ob das Jugendamt das anrechenbare Nettoeinkommen korrekt ermittelt hat, (Nettoeinkommen abzgl. berufsbedingter Aufwendungen etc).

Wenn Sie hier eine genaue Prüfung wünschen, stehe ich im Rahmen eines ergänzenden Auftrages gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen


Rückfrage vom Fragesteller 02.12.2008 | 07:42

Es gibt Hier im Forum mehrer Fälle in gleicher Sache , die aber wesentlich mehr Verdienen und annährend so viel Unterhalt bezahlen wie ich . Komisch ..........


Was verstehen sie unter : berufsbedingter Aufwendungen etc ????


Ist da also nichts dran zu machen ?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 02.12.2008 | 07:45

Ob etwas zu machen ist, kann ohne genaue Kenntnis der Berechnungen des JA sowie verschiedener Ihrer persönlichen Daten nicht abschließend gesagt werden.

Sie sollten hier doch eine weitergehende Beratung erwägen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 04.12.2008 | 06:08

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"

Hätte mehr Infos erwartet ..............

"
Stellungnahme vom Anwalt:

Die abgefragten Punkte wurden so erschöpfend beantwortet, wie der spärliche Sachverhalt es zuließ. Die Erwartungshaltung des Fragenden war zu hoch.

Mehr Bewertungen von Rechtsanwalt Reinhard Otto »
BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 04.12.2008
2,4/5,0

Hätte mehr Infos erwartet ..............


ANTWORT VON

(1295)

Karolinenstr. 8
33609 Bielefeld
Tel: 0521/178960
Web: https://www.reinhard-otto.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Arbeitsrecht, Familienrecht, Miet und Pachtrecht, Kaufrecht, Vertragsrecht