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Kindesunterhalt Nicht Eheliches Kind


15.02.2006 16:06 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Hallo,

ich bin derzeit zu 291,-- Euro Kindesunterhalt (Nicht-Ehelich ca. 15 Jahre alt) verpflichtet. Nun hat sich mein Nettoeinkommen aufgrund meiner Heirat im Dezember 2005 erhöht.

Bin ich verpflichtet aufgelaufene Rückstände wie durch das Jugendamt gefordert durch eine erhöhte Unterhaltszahlung z.B.: 320,-- Euro „abzuzahlen“?

Bin ich verpflichtet die Heirat und Geburt meiner Wunschtochter (15.04.2005) dem Jugendamt mitzuteilen?

Ergibt sich aus meinem neuen Nettogehalt (ca. 2.000,-- Euro) eine erhöhte Unterhaltszahlung? Vorher ca. 1700 Euro.

Für Ihre Antwort bedanke ich mich herzlich.

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Sehr geehrter Ratsuchender,


sofern bereit titulierte Rückstände bestehen, müssen diese natürlich ausgelichen werden. Sofern Sie aber die titulierten Beträge immer pünktlich gezahlt haben, kann es in der Regel gar nicht zu den Rückständen gekommen sein.


Verpflichtet, die Geburt Ihrer Tochter gegenüber dem Jugendamt anzuzeigen sind Sie zwar nicht; gleichwohl sollten Sie dieses machen, da nun eine weitere unterhaltsberechtigte Person existiert, was Ihre Unterhaltspflicht gegenüber dem nichtehelichen Kind ggfs. sogar reduzieren können - beide Kinder sind jetzt gleichrangig.


Es sollte hier eine völlig neue Unterhaltsberechnung vorgenommen werden. Durch das höhere Einkommen fallen Sie zwar in eine höhere Stufe der Düsseldorfer Tabelle (die Grenze zur nächsten Stufe beträgt 1.900,00 EUR), da es aber nun gleichzeitig ein weiteres unterhaltsberechtigtes Kind gibt, ist eine völlige Neuberechnung mit sämtlichen Zuschlägen und Abzügen hier dringend geboten. Dieses kann auch über unser Büro erfolgen.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

Nachfrage vom Fragesteller 15.02.2006 | 16:28

Sehr geehrte Frau Sylvia True-Bohle,

gern würde ich das Angebot nutzen, erbitte jedoch vorab die Benennung eines Kostenrahmens. Leider bin ich in der Vergangenheit von Ihrem Berufsstand was die Gebühren anbelangt bitterböse enttäuscht worden.

Vielen Dank.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 15.02.2006 | 16:55

Die Kosten teile ich Ihnen per gesonderter mail mit.

Enttäuscht bezüglich der Gebühren? Verstehe ich nicht, da es doch die BRAGO, und nun das RVG gibt, die Gebühren dort fast immer genau geregelt sind. Nur in Froren kann es dann einmal zur gebührenrechtlichen Enttäuschungen kommen.

Daher werde ich Ihnen in der gesonderten mail den genauen Preis für die Berechnung mitteilen.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

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